Richard Zimmermann
Planbar 33.000 € im Monat durch das Addieren von DMC-Reports
Mit reiner Kaltakquise kam Niklas Niemeyer, Inhaber von NMR Marketing, über 8.000 € im Monat nicht hinaus. 650 DMC-Reports für 2.600 € Print-Ad-Spend brachten 16 Inbound-Anfragen (2,46 % Inbound-Rate) und 5 Neukunden mit zusammen rund 33.000 € Auftragsvolumen. Ohne einen einzigen Cold Call.
Auf 33.000 € Auftragsvolumen pro Monat aus 2.600 € Print-Ad-Spend
Alleine nur 650 DMC-Reports brachten 16 Inbound-Anfragen: Inbound-Rate 2,46 %. Daraus wurden 5 Neukunden mit zusammen rund 33.000 € Auftragsvolumen, bei einmalig 2.600 € Print-Ad-Spend. Die Verkaufsgespräche liefen fast ohne Einwände.
„Ich wollte keinen 08/15-Report, sondern etwas, das strategisch sauber ist, visuell überzeugt und wirklich verkauft. Ich bin dabei sehr anspruchsvoll und habe in der Vergangenheit schon einige Zusammenarbeiten erlebt, die genau daran gescheitert sind, weil sie nicht geliefert haben. Ich wollte einen DMC-Report, der nicht nur gut aussieht, sondern inhaltlich durchdacht ist, die Zielgruppe klar trifft und als Gesamtsystem funktioniert inklusive Lead-Recherche, Struktur, Copy und Design. Richard hat die komplette Lead-Recherche übernommen, den Report strategisch extrem gut aufgesetzt, zusätzlich eine Postkarte und Anschreiben als Eye-Catcher für den physischen Versand gestaltet und das Projekt ganzheitlich geführt. Was dabei auffällt: Er denkt mit, stellt die richtigen Fragen im Vorfeld und liefert Lösungen, bevor überhaupt Probleme entstehen. Der komplette Report war komplett versandbereit in weniger als 4 Wochen. Alles komplett sauber durchdacht, optisch extrem stark und strategisch einfach on point. Das nenne ich wirklich mal done4you. Mein Aufwand lag quasi bei Null. Trotz meines hohen Anspruchs gab es von meiner Seite praktisch keine Einwände, weil das Ergebnis von Anfang an überzeugt hat. Genau das erwarte ich von einem professionellen Dienstleister. Ich empfehle Richard bedingungslos weiter. Wenn du jemanden suchst, der nicht nur redet, sondern liefert, mitdenkt und auch unter Druck auf konstant hohem Niveau performt, bist du hier richtig. Danke für die starke Arbeit. Genau so sollte Zusammenarbeit laufen.“
Vollständige Bewertung lesen„Ich wollte keinen 08/15-Report, sondern etwas, das strategisch sauber ist, visuell überzeugt und wirklich verkauft. Ich bin dabei sehr anspruchsvoll und habe in der Vergangenheit schon einige Zusammenarbeiten erlebt, die genau daran gescheitert sind, weil sie nicht geliefert haben.
Ich wollte einen DMC-Report, der nicht nur gut aussieht, sondern inhaltlich durchdacht ist, die Zielgruppe klar trifft und als Gesamtsystem funktioniert inklusive Lead-Recherche, Struktur, Copy und Design.
Richard hat die komplette Lead-Recherche übernommen, den Report strategisch extrem gut aufgesetzt, zusätzlich eine Postkarte und Anschreiben als Eye-Catcher für den physischen Versand gestaltet und das Projekt ganzheitlich geführt. Was dabei auffällt: Er denkt mit, stellt die richtigen Fragen im Vorfeld und liefert Lösungen, bevor überhaupt Probleme entstehen.
Der komplette Report war komplett versandbereit in weniger als 4 Wochen.
Alles komplett sauber durchdacht, optisch extrem stark und strategisch einfach on point. Das nenne ich wirklich mal done4you. Mein Aufwand lag quasi bei Null.
Trotz meines hohen Anspruchs gab es von meiner Seite praktisch keine Einwände, weil das Ergebnis von Anfang an überzeugt hat. Genau das erwarte ich von einem professionellen Dienstleister.
Ich empfehle Richard bedingungslos weiter.
Wenn du jemanden suchst, der nicht nur redet, sondern liefert, mitdenkt und auch unter Druck auf konstant hohem Niveau performt, bist du hier richtig.
Danke für die starke Arbeit. Genau so sollte Zusammenarbeit laufen.“
Mit NMR-Marketing betreibt Niklas Niemeyer eine Social Media und Ad Marketing Agentur (SMMA) und richtet sich an die Zielgruppe Handwerker im Baubereich. Für diese erstellt er regionale Ads und Reels für Instagram und Facebook. Niklas Niemeyer setzte voll auf Kaltakquise: ca. 125 Anrufe pro Tag, 5x die Woche. Das Ergebnis war ernüchternd, denn aus rund 600 Anrufen kam teils kein einziger Abschluss. Niklas erster Gedanke war, dass sein Angebot nicht gut genug sei. Tatsächlich war das Angebot stark, es fehlte lediglich die professionelle Außenwirkung. Am Telefon war er einer von vielen: ein Fremder im Einheitsbrei, dessen Qualität die Entscheider nicht erkennen konnten. So kam er über rund 8.000 € Monatsumsatz nicht hinaus.
Niklas wollte planbar hochpreisige Kunden gewinnen und seinen ersten konstanten 5-stelligen Monat erreichen. Nicht mehr Schlagzahl gegen die Wand, sondern als professioneller, vertrauenswürdiger Anbieter wahrgenommen werden und das bevor das Gespräch überhaupt beginnt. Konkret wollte er als regionaler Marktführer bei Handwerksbetrieben sichtbar werden, Einwände vorab ausräumen und die Abschlüsse leichter machen.
Was umgesetzt wurde
In der Zusammenarbeit mit Niklas Niemeyer kam die komplette Strategie des Trojanischen Briefs zum Einsatz und das alles aus einer Hand:
- Strategie, Copy und Design des kompletten Reports
- Lead- und Adressrecherche qualifizierter Handwerks-Entscheider
- Druck und Versand
Rund 8 Wochen nach Start lagen etwa 650 Exemplare physisch auf den Schreibtischen ausgewählter Entscheider in der Region.
Eigentlich war geplant, alle Adressen zusätzlich anzurufen. Nötig war das nicht: 16 Entscheider meldeten sich innerhalb von 2 Wochen von selbst. Das sind 2,46 % Inbound-Rate auf 650 versendete Reports, ohne einen einzigen Anruf.
- 16 Entscheider meldeten sich von selbst, das entspricht 2,46 % Inbound-Rate
- davon wurden direkt 5 zu Neukunden und die Qualität war von Anfang an gut
- diese 5 Neukunden stehen für rund 33.000 € Auftragsvolumen
- parallel mehr als verdoppelten sich die Webseiten-Besucher auf 1.600 im März
Die Rechnung dahinter
Für Niklas ist der Report nichts anderes als eine Anzeige, nur auf Papier statt im Feed. Druck und Versand der 650 Exemplare lagen bei 2.600 € Print-Ad-Spend. Diese Kosten fielen einmal an, der Umsatz aus den gewonnenen Kunden läuft monatlich weiter.
Was ein Agenturinhaber mit einem Ads-Konto macht, das so performt, weiß jeder: Budget hoch.
Nicht enthalten ist die einmalige Erstellung des Reports. Die fällt genau einmal an, unabhängig davon, ob 650 oder 6.500 Exemplare rausgehen. Genauso wie die Produktion eines Werbespots nicht zum Media-Budget zählt.
Warum hier nicht telefoniert wurde
Der Standardablauf sieht anders aus: Reports raus, danach nachtelefonieren. Der Report ersetzt die Kaltakquise nicht, er macht sie planbar. Aus 125 anonymen Anrufen am Tag werden Gespräche mit Entscheidern, die den Absender bereits kennen, weil der Report auf ihrem Schreibtisch liegt.
Bei Niklas war der zweite Schritt schlicht nicht mehr nötig. Die Kapazität war ausgelastet, bevor der erste Anruf rausging. Das ist der Idealfall, nicht die Regel. Wer beides kombiniert, holt aus derselben Auflage mehr heraus.
Verkaufsgespräche, die sich fast von selbst führten
Weil der Report die typischen Einwände längst beantwortet hatte, liefen die Gespräche fast ohne Widerstand:
- statt der üblichen rund 90 Minuten reichten oft 15 bis 30 Minuten
- zwei Interessenten unterbrachen das Gespräch und wollten sofort kaufen
Die Folge: der Engpass verschob sich
Die Kampagne lastete die damalige Kapazität von 5 Neukunden im Monat komplett aus und der Flaschenhals war plötzlich nicht mehr der Vertrieb, sondern das Fulfillment. Ein klares Signal, dass das physische Report-System funktioniert.
Aus der Kampagne wurde ein System
Der entscheidende Unterschied zum klassischen Mailing: Es blieb nicht bei einem Versand. Niklas hat sein Fulfillment ausgebaut und schickt seitdem in festem Rhythmus neue Auflagen und weitere Formate an neue und an bestehende Adressen. Nicht jede Kampagne bringt exakt 16 Anfragen und 5 Abschlüsse, aber das Umsatzniveau ist seitdem ein anderes. Aus 8.000-€-Monaten aus Kaltakquise sind Monate im Bereich von 33.000 € Auftragsvolumen geworden.
Dass beim ersten Durchlauf kein einziger Anruf nötig war, war der Idealfall. Im Regelbetrieb wird nachtelefoniert, nur eben bei Entscheidern, die den Absender bereits kennen. Genau das ist der Zweck des Reports: nicht die Kaltakquise abschaffen, sondern sie planbar und warm machen.

DMC-Report für Niklas Niemeyer in Zusammenarbeit mit Richard Zimmermann
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