1-Stern-Bewertung von Murat Topal für Webwavers - Webdesign & Webflow
Erfahrungsbericht vom 26.10.2026
Eingehungsbetrug,illegale Rechtstext,arglistige Täuschung!
Geliefert wurde eine technisch unbrauchbare Leistung, die laut 80-seitigem IT-Gutachten auf einem einfachen Standard-Baukastentheme basiert. Sämtliche Kernfunktionen fehlen vollständig.
Im Nachgang stellte sich heraus, dass das Unternehmen vorsätzlich gehandelt hat: Der Inhaber Edip Kilinc räumte persönlich ein, noch nie einen Marktplatz entwickelt zu haben und dass dieses Projekt für ihn ein reines „Experiment“ war. Wer ohne jegliche Kompetenz schlüsselfertige Individualentwicklungen garantiert, begeht einen klaren Eingehungsbetrug.
Zudem verstößt die Agentur massiv gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG), indem sie rechtswidrig individuelle Rechtstexte (AGB, Datenschutz, Impressum) für ein Online-Marktplatz verfasst. Diese Hochkomplexe Aufgabe ist in Deutschland ausschließlich spezialisierten IT-Kanzleien vorbehalten. Abgerundet wird dieses Vorgehen durch arglistische Täuschung: Essenzielle monatliche Folgekosten für das System und Drittanbieter-Apps wurden im Vertrag komplett verschwiegen. Technische Nachweise werden verweigert, meine Domain wird blockiert.
Das Strafverfahren läuft bereits bei der Staatsanwaltschaft Memmingen unter dem Aktenzeichen 205 Js 3876/26. Finger weg von dieser Agentur. Absolut 1/10. Nicht täuschen oder beirren lassen.
Diese Bewertung stammt vom selben Verfasser, der unser Unternehmen seit Monaten fortlaufend und auf wechselnden Portalen bewertet. Der Hintergrund gehört dazu: Er hat uns angekündigt, unseren Ruf zu schädigen und uns überall zu bewerten, falls wir seiner Geldforderung nicht nachkommen. Genau das passiert seitdem. Das liegt bei uns lückenlos und schriftlich vor.
Zum Projekt: Die Anforderungen wurden im Verlauf immer weiter ausgeweitet, bis hin zu der Erwartung, die Plattform solle "besser als Amazon" werden und "das Beste vom Besten" sein. Das ist in einem Festpreisprojekt dieser Größenordnung nicht darstellbar. Wir haben uns über Monate kooperativ gezeigt, Wünsche aufgenommen, nachgebessert und immer wieder erklärt, was möglich ist und was nicht. Irgendwann half das nicht mehr. Forderungen, die sachlich nicht umsetzbar waren, wurden dennoch mit Nachdruck eingefordert, und der Ton wechselte mehrfach, teils innerhalb eines Tages, von freundlich und kooperativ hin zu massiven, auch persönlich gerichteten Drohungen.
Wie es um die Verhältnismäßigkeit bestellt ist, zeigt ein Punkt besonders deutlich: Zwischenzeitlich bot derselbe Verfasser an, die gesamte Angelegenheit gegen eine Rückzahlung von 500 Euro abzuschließen. Später wurden rund 27.000 Euro gefordert.
Gegen uns läuft bis heute kein Verfahren einer Behörde. Keine Beanstandung, kein Bußgeld, keine Untersagung.
Sachliche Kritik nehmen wir an, auch öffentlich, und Fehler räumen wir ein, wenn sie passiert sind. Was wir nicht tun, ist unter Druck nachzugeben. Eine Forderung wird nicht dadurch berechtigt, dass sie mit angekündigter Rufschädigung durchgesetzt wird.
Rechtliche Schritte sind eingeleitet. Fragen zu diesem Vorgang beantworten wir belegt und vollständig, gerne direkt an uns.