Dein Webdesigner lügt dich an! (Webdesigner hassen diesen Artikel)

Dein Webdesigner lügt dich an!

Dein Webdesigner lügt dich an!

Wenn du sowas hörst wie "NUR WordPress ist professionell, alles andere sind Baukasten-Systeme" – Sorry, aber wer das 2026 noch sagt, hat den Anschluss verloren.

Ich hab gestern wieder einer dieser Posts auf LinkedIn gelesen…

Ein Webdesigner erklärt, warum WordPress "das Einzige" ist, womit man heutzutage professionelle Websites erstellen kann.

Baukästen seien "für den Start ganz gut", aber "nicht professionell".

Und ich musste lachen.

Weil das genau das Problem ist!

Designer, die in 2017 stecken geblieben sind.

Hier ist die Realität:

Wenn du 50.000 €, 100.000 € oder mehr Umsatz im Monat machst, dann ist das Letzte, was du brauchst, eine WordPress-Website, die alle 3 Monate gehackt wird.

  • Die ständig Updates braucht
  • Und bei der 47 Plugins miteinander kämpfen, bis irgendwas nicht mehr funktioniert. 
  • Du dauernd den Entwickler anrufen musst, weil irgendwas wieder nicht klappt oder 
  • du für jede kleine Änderung den Designer buchen musst

"Aber WordPress ist doch so flexibel!" .. ich hör doch jetzt schon alle “Webmaster” in den Kommentaren heulen

Ja, flexibel kaputtzugehen.

Flexibel, dich Wochen zu kosten, wenn du selbst was ändern willst.

Flexibel, Wartungsverträge zu rechtfertigen, weil das System ständig Updates braucht und Plugins crashen.

so sehen die meisten WordPress-Dashboards aus, wenn die bei uns landen (Screenshot aus einem echten Kundenprojekt)

so sehen die meisten WordPress-Dashboards aus, wenn die bei uns landen (Screenshot aus einem echten Kundenprojekt)

Hier ist, was niemand dir sagt:

Moderne Tools wie Webflow oder Onepage sind WordPress in so vielen Punkten überlegen.

Schneller, sicherer, hübscher, einfacher zu bedienen, …

Und vor allem: Du kannst selbst Hand anlegen, ohne die Seite zu zerschießen.

Aber jetzt kommen garantiert die WordPress-Jünger aus ihren Löchern gekrochen und werfen mit einem dieser Argumente um sich:
"Aber Google liebt WordPress!"
"Aber WordPress ist Open Source!"
"Aber WordPress kostet nichts!"

Du kennst diese Aussagen … ich kenne sie … jeder kennt sie. Aber was steckt wirklich dahinter?

Kleiner Spoiler: Alles gelogen.

1. "Aber Google liebt WordPress, das ist nachweislich besser für SEO"

Nein. Google interessiert sich für schnelle Ladezeiten, sauberen Code und guten Content. Nicht für dein CMS.

Ob die mit WordPress, Webflow oder Onepage gebaut sind? Völlig egal.

2. "Aber WordPress ist Open Source!"

Ja, und genau deshalb gibt es tausende schlecht programmierte Plugins, die deine Website zur Sicherheitslücke machen.

Sicherheitslücken, die du alle 2 Wochen patchen musst.

Und genau deshalb kannst du dir nie sicher sein, welches Plugin als nächstes gehackt wird und deine Seite lahmlegt.

Ja, der Code ist öffentlich, den du aber nie anfassen kannst, weil du kein Entwickler bist.

3. "Aber WordPress kostet doch nichts, das ist Open Source!"

Stimmt. 

WordPress ist kostenlos.

Aber alle guten Plugins? Zahlungspflichtig.
Ein vernünftiges Theme? Zahlungspflichtig.
Page Builder wie z.B. Elementor Pro? Zahlungspflichtig.
SEO-Tools? Zahlungspflichtig.
Backup-Plugins? Zahlungspflichtig.
Security-Plugins? Zahlungspflichtig.

Am Ende zahlst du mehr als für ein modernes Tool, nur halt in 47 verschiedenen Abos, die du alle einzeln managen darfst.

Leider laufen heute immer noch die meisten Websites auf Basis von Wordpress:

Quelle: w3techs

Quelle: w3techs

Die Wahrheit ist:

WordPress war vor 10 Jahren die beste Lösung.

Heute? Gibt es bessere Tools.

Tools, die schneller sind. Sicherer sind. Einfacher zu bedienen sind.

Und die nicht alle 3 Monate zusammenbrechen, weil ein Plugin-Update schiefgelaufen ist.

Versteh mich nicht falsch:

Wir machen auch WordPress-Projekte. Vor allem, wenn bereits ein umfangreicher Blog da ist oder wenn das System schon so groß ist, dass nicht alles auf einmal geändert werden kann.

Aber weißt du, was dann passiert?

Wir müssen erstmal das ganze System aufräumen.

  • Unnötige und doppelte Plugins rauswerfen. 20 Themes löschen, die irgendwann mal ausprobiert wurden. 
  • Tausende Spam-Kommentare entfernen, weil der vorherige Webdesigner verpeilt hat, die Funktion zu deaktivieren.
  • Und dann erstmal checken, welche der 47 installierten Plugins überhaupt noch gebraucht werden.

Und hier kommt der eigentliche Punkt:

Ich finde es absolut irre, dass es Webdesigner gibt, die dir WordPress als heiligen Gral verkaufen wollen.

Warum machen die das?

Nicht, weil WordPress die EINZIG WAHRE Lösung für den Kunden ist.

Sondern weil sie selbst nichts anderes können.

"Ja, ich mach WordPress seit 20 Jahren. Ich bin da richtiger Profi drin."

Cool.

Wieso bist du dann nicht Profi in mehreren Systemen? Ist jetzt nicht so schwierig, auch andere Werkzeuge zu nutzen, wenn man den Skill beherrscht. Vor allem weil man in fast keinem Tool mehr programmieren muss. 

Und weißt du, wie es richtig wäre?

Man schaut sich den konkreten Case an. Die Ziele. Das Budget. Die Anforderungen. …

Und DANN entscheidet man, welches Tool für den Kunden die beste Wahl ist. 

Nicht das, was für den Designer am einfachsten zu liefern ist. Oder noch besser: Was am einfachsten einen Service-Vertrag für mehrere Hundert Euro rechtfertigt, nur weil das System ständig crashed.

Und bevor jetzt die ersten heulen:

Nein, WordPress ist nicht grundsätzlich schlecht!

Wir nutzen es auch. Wenn's passt.

Aber dieser "Ich mach seit 20 Jahren nur WordPress und alles andere ist Spielzeug"-Attitude?

Das ist doch hier das Problem. 

Am Ende des Tages ist es ganz einfach:

Entweder dein Designer wählt das beste Tool für DICH.

Oder er wählt das einfachste Tool für SICH.

Du zahlst so oder so. Die Frage ist nur: Wofür?

PS: Ernsthaft! Wenn dein Designer dir nur eine Lösung anbieten kann, dann ist er kein Berater. Er ist ein Verkäufer. Ein guter Designer fragt nach deinen Zielen, bevor er dir ein Tool empfiehlt. Egal ob du bei mir buchst oder woanders, achte einfach darauf.

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