Gefunden werden in ChatGPT & Co.: So machst du deine KMU-Website fit für KI-Antworten

Ein Mann erklärt, wie man gefunden werden kann in ChatGPT und Co.

Moritz-Tim Schiller, Gründer von Taveno Solutions

In diesem Beitrag: Wie kleine und mittlere Unternehmen in den Antworten von ChatGPT, Perplexity und Googles „Übersicht mit KI“ als Quelle auftauchen.

Wenn jemand nach einem Steuerberater für Gastronomie, einem Fensterbauer im Umland oder einer Software für Lagerverwaltung sucht, tippt er immer öfter eine ganze Frage in einen KI-Chat statt zwei Stichwörter in Google. Die Antwort kommt als fertiger Text, und darin werden nur wenige Anbieter genannt. Ob dein Unternehmen dazugehört, hängt weniger von Zufall ab, als viele denken.

In diesem Ratgeber erfährst du, was hinter den Begriffen AEO und GEO steckt, welche technischen Hürden deine Website für KI-Systeme unsichtbar machen können und wie du deine Inhalte so umbaust, dass sie zitierfähig werden. Am Ende hast du eine Checkliste, die du in den nächsten 30 Tagen abarbeiten kannst.

Warum das Thema jetzt auch für KMU zählt

Lange war KI-Suche ein Thema für Tech-Unternehmen. Das hat sich verschoben. Laut einer repräsentativen Bitkom-Umfrage vom November 2025 nutzt die Hälfte der Internetnutzerinnen und -nutzer in Deutschland zumindest manchmal einen KI-Chat statt der klassischen Suchmaschine. 12 Prozent nutzen überwiegend oder ausschließlich die KI. Bei den 16- bis 29-Jährigen setzen nur noch 30 Prozent ausschließlich auf Suchmaschinen.

Beispiel einer KI-Antwort für eine Anfrage zu Waldboden-Installationen.

In KI-Antworten werden meist nur wenige Quellen genannt. Ziel ist, eine davon zu sein.

Auch Google selbst antwortet zunehmend mit KI. Die „Übersicht mit KI“ (AI Overviews) ist seit dem 26. März 2025 in Deutschland verfügbar, der KI-Modus seit dem 8. Oktober 2025. ChatGPT erreicht nach Angaben von OpenAI 1,2 Milliarden Menschen pro Woche.

„Viele Menschen nutzen lieber die kompakte Antwort aus dem KI-Chat, statt sich selbst durch Suchergebnisse zu klicken und auf den Webseiten nach Hinweisen zu ihrer Frage zu suchen.“

Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer Bitkom

Für dich als Unternehmer hat das eine unbequeme Folge: Wer in der KI-Antwort nicht vorkommt, wird oft gar nicht mehr wahrgenommen. Eine Auswertung des Pew Research Center mit US-Nutzern zeigt, dass bei Google-Suchen mit KI-Zusammenfassung nur in 8 Prozent der Fälle ein klassisches Suchergebnis angeklickt wurde. Ohne Zusammenfassung waren es 15 Prozent.

AEO und GEO: Was die Begriffe bedeuten und was nicht

AEO (Answer Engine Optimization) und GEO (Generative Engine Optimization) beschreiben im Kern dasselbe: Inhalte so aufzubereiten, dass KI-Systeme sie finden, verstehen und als Quelle in ihre Antworten übernehmen. Der Begriff GEO stammt aus einer Studie von Forschenden der Princeton University und des IIT Delhi, die 2024 auf der Konferenz KDD vorgestellt wurde.

Wichtig ist, was AEO nicht ist: ein Ersatz für Suchmaschinenoptimierung. ChatGPT, Perplexity und Google holen sich für aktuelle Antworten Inhalte aus dem Web. Google beschreibt in seiner Dokumentation zu KI-Funktionen, dass eine Seite indexiert und mit Snippet in der Suche darstellbar sein muss, um in der Übersicht mit KI oder im KI-Modus verlinkt zu werden. Zusätzliche technische Anforderungen oder spezielle Optimierungen gibt es laut Google nicht.

Heißt konkret: Eine Website, die schon in der normalen Suche schlecht gefunden wird, wird auch in KI-Antworten selten auftauchen. AEO baut auf sauberem SEO auf und verschiebt den Schwerpunkt vom Keyword hin zur konkreten Antwort.

Schritt 1: Lass die richtigen Crawler auf deine Website

Bevor es um Texte geht, prüfe die Technik. Jeder KI-Anbieter nutzt eigene Crawler, und die musst du nicht alle gleich behandeln:

  • OAI-SearchBot sorgt dafür, dass Seiten in der Suche von ChatGPT erscheinen. OpenAI schreibt in seiner Crawler-Dokumentation, dass Seiten, die diesen Bot aussperren, nicht in den Suchantworten gezeigt werden.
  • GPTBot sammelt dagegen Inhalte für das Training künftiger Modelle. Du kannst ihn sperren und trotzdem über OAI-SearchBot in ChatGPT sichtbar bleiben.
  • PerplexityBot ist laut Perplexity für die Anzeige in den Suchergebnissen zuständig und wird nicht für Modelltraining verwendet.
  • Googlebot steuert auch die Übersicht mit KI. Einen separaten Schalter nur für die KI-Antworten in der Google-Suche gibt es nicht.

Ein Ausschnitt aus einer robots.txt, die Such-Crawler zulässt und Trainings-Crawler aussperrt, sieht so aus:

User-agent: OAI-SearchBot

Allow: /

User-agent: PerplexityBot

Allow: /

User-agent: GPTBot

Disallow: /

Ob du Trainings-Crawler zulässt, ist eine Geschäftsentscheidung. Entscheidend ist, dass du sie bewusst triffst und nicht dein Hosting für dich.

Profi-Tipp: Wenn deine Website über Cloudflare läuft, schau in die Einstellungen zu KI-Crawlern. Cloudflare hat im Juli 2025 angekündigt, KI-Crawler für neue Domains standardmäßig zu blockieren, sofern der Betreiber sie nicht ausdrücklich zulässt. Eine perfekte robots.txt bringt nichts, wenn die Firewall davor die Anfragen abweist.

Schritt 2: Wichtige Inhalte ohne JavaScript ausliefern

Viele moderne Websites laden Texte erst im Browser per JavaScript nach. Für Google ist das meist kein Problem, für andere KI-Crawler schon. Eine Analyse von Vercel und MERJ aus dem Dezember 2024 kam zu dem Ergebnis, dass keiner der großen KI-Crawler von OpenAI, Anthropic, Meta und Perplexity JavaScript ausführt. Die Bots laden die JavaScript-Dateien zwar teilweise herunter, lesen aber nur das, was im ursprünglichen HTML steht.

So prüfst du das in fünf Minuten: Öffne eine wichtige Seite, etwa deine Leistungsseite, und lass dir im Browser den Seitenquelltext anzeigen (Rechtsklick, „Seitenquelltext anzeigen“). Suche dort nach einem Satz aus deinem Fließtext. Findest du ihn nicht, sehen viele KI-Crawler die Seite leer. Das betrifft häufig Preisrechner, Akkordeon-Elemente, Bewertungs-Widgets und manche Baukasten-Templates.

Die Lösung liegt meist bei deinem Webentwickler: serverseitiges Rendering oder statisch generierte Seiten für alle Inhalte, die gefunden werden sollen.

Schritt 3: Schreib Antworten statt Werbetexte

Hier liegt der größte Hebel, und hier scheitern die meisten Unternehmensseiten. Typische Leistungsseiten bestehen aus Sätzen wie „Wir sind Ihr kompetenter Partner für individuelle Lösungen“. Daraus kann keine KI eine Antwort bauen, weil keine Information darin steckt.

Die Princeton-Studie hat getestet, welche Textänderungen die Sichtbarkeit in KI-Antworten erhöhen. Am besten schnitten drei Maßnahmen ab: Quellenangaben, Zitate aus glaubwürdigen Quellen und konkrete Zahlen. Damit stieg die Sichtbarkeit im Test um bis zu 40 Prozent. Klassisches Keyword-Stuffing brachte dagegen keine Verbesserung, in einem Test mit Perplexity sogar eine Verschlechterung. Besonders profitierten Seiten, die in der normalen Suche weiter hinten standen.

Für deine Website heißt das:

  1. Formuliere Überschriften als Fragen, die Kunden wirklich stellen. Zum Beispiel „Was kostet eine Wallbox-Installation im Einfamilienhaus?“ statt „Unsere Leistungen im Bereich E-Mobilität“. Sammle die Fragen aus E-Mails, Telefonaten und Angebotsgesprächen der letzten Monate.
  2. Beantworte die Frage in den ersten zwei Sätzen. Danach folgen Details, Ausnahmen und Beispiele. Ein Abschnitt, der auch ohne den Rest der Seite verständlich ist, lässt sich leichter als Antwort übernehmen.
  3. Nenne Zahlen, die du verantworten kannst. Preisspannen, Lieferzeiten, Einzugsgebiet, Mindestabnahmen, Zertifizierungen, Gründungsjahr, Anzahl der Mitarbeiter. Ein Satz wie „ab 1.200 Euro inklusive Anmeldung beim Netzbetreiber“ (Beispielwert) ist zitierfähig, „faire Preise“ nicht.
  4. Belege Aussagen mit Quellen. Wer etwa über Förderprogramme oder Normen schreibt, verlinkt die offizielle Stelle.
  5. Eine Seite, ein Thema. Eine eigene Seite pro Leistung und Region ist für Menschen und Maschinen leichter zuzuordnen als eine lange Sammelseite.
Zwei verschiedene Formulierungen zum Thema E-Mobilität Leistungen.

Derselbe Inhalt, zweimal formuliert. Nur die rechte Version enthält Informationen, die eine KI zitieren kann.

Schritt 4: Sorg für einheitliche Unternehmensdaten

KI-Systeme gleichen Informationen aus mehreren Quellen ab. Wenn auf deiner Website eine andere Adresse steht als im Google-Unternehmensprofil und im Branchenbuch noch die alte Telefonnummer, wird dein Unternehmen schwerer eindeutig zugeordnet.

Prüfe deshalb einmal gründlich:

  • Name, Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten auf Website, Impressum, Google-Unternehmensprofil, Bing Places und den wichtigsten Branchenverzeichnissen
  • Leistungsbeschreibungen und Kategorien im Google-Unternehmensprofil. Google nennt aktuelle Angaben im Unternehmensprofil ausdrücklich als Teil der Grundlagen für KI-Funktionen.
  • Strukturierte Daten (Schema.org, zum Beispiel LocalBusiness oder Organization). Laut Google sind sie keine Voraussetzung für KI-Antworten, müssen aber zum sichtbaren Text passen, wenn du sie verwendest.

Ein Bereich „Über uns“ mit echten Namen, Qualifikationen und Fotos des Teams hilft zusätzlich. Er gibt Menschen und Maschinen einen Grund, dir als Quelle zu vertrauen.

Schritt 5: Werde dort erwähnt, wo KI nachliest

KI-Antworten speisen sich nicht nur aus deiner eigenen Website. In der Pew-Auswertung gehörten Wikipedia, YouTube und Reddit zu den am häufigsten verlinkten Quellen in Googles KI-Zusammenfassungen. Für KMU sind oft andere Seiten wichtiger: Branchenportale, Verbandsseiten, regionale Medien, Vergleichs- und Bewertungsplattformen.

Konkret kannst du:

  • Einträge in Verbands- und Kammerverzeichnissen vervollständigen
  • Kunden nach Bewertungen fragen, und zwar mit Bezug zur konkreten Leistung
  • Fachbeiträge auf Branchenportalen veröffentlichen, so wie diesen hier
  • Erklärvideos zu häufigen Kundenfragen auf YouTube stellen, mit sauberem Titel und Beschreibung

Das ist klassische Reputationsarbeit. Der Unterschied: Sie zahlt jetzt auch auf die Sichtbarkeit in KI-Antworten ein.

Schritt 6: Miss, was sich messen lässt

Ganz exakt lässt sich KI-Sichtbarkeit heute noch nicht messen. Einige Anhaltspunkte gibt es aber:

  • Google Search Console: Klicks und Impressionen aus der Übersicht mit KI und dem KI-Modus sind laut Google im Leistungsbericht unter „Web“ enthalten, allerdings nicht separat ausgewiesen.
  • Bing Webmaster Tools: Der Bericht „AI Performance“, seit Februar 2026 als Public Preview verfügbar, zeigt, wie oft deine Seiten in Microsoft Copilot und KI-Zusammenfassungen bei Bing zitiert werden.
  • Webanalyse: Lege in deinem Analysetool einen Bericht für Besuche von Domains wie chatgpt.com, perplexity.ai oder copilot.microsoft.com an. Nicht jeder Besuch wird mit Herkunft übermittelt, aber der Trend ist aussagekräftig.
  • Eigener Prompt-Test: Notiere 10 bis 15 Fragen, die deine Kunden typischerweise stellen, und gib sie einmal im Monat in ChatGPT, Perplexity und Google ein. Halte fest, ob und mit welcher Seite du genannt wirst. Die Antworten schwanken, deshalb zählt die Entwicklung über mehrere Monate.
Ergebnisse zur KI-Sichtbarkeit: Werden Quellen in Chats genannt?

Ein monatlicher Prompt-Test mit festen Fragen zeigt, ob deine Änderungen wirken.

Was du dir sparen kannst

Rund um AEO entstehen gerade viele Versprechen. Drei Punkte, bei denen du skeptisch sein solltest:

  • Spezielle KI-Dateien als Allheilmittel. Vorschläge wie die Datei llms.txt werden viel diskutiert. Google schreibt dazu ausdrücklich, dass keine neuen maschinenlesbaren Dateien, KI-Textdateien oder besonderes Markup nötig sind, um in den KI-Funktionen der Suche zu erscheinen.
  • FAQ-Markup für Sternchen in Google. FAQ-Rich-Results zeigt Google seit August 2023 nur noch für bekannte Behörden- und Gesundheitsseiten. Ein FAQ-Bereich auf der Seite bleibt sinnvoll, weil er Fragen direkt beantwortet. Das Markup allein bringt dir keinen sichtbaren Vorteil in der Google-Suche.
  • Garantien für Platzierungen in ChatGPT. Kein Anbieter kann zusagen, dass dein Unternehmen bei einer bestimmten Frage genannt wird. Die Antworten variieren je nach Formulierung, Standort und Verlauf.

Fazit: Dein Start in 30 Tagen

KI-Sichtbarkeit ist kein eigenes Marketing-Universum. Sie entsteht aus einer technisch zugänglichen Website, Inhalten mit echten Informationen und einem konsistenten Auftritt im Netz. Das sind Aufgaben, die du Schritt für Schritt erledigen kannst:

  1. Woche 1: robots.txt und Firewall-Einstellungen prüfen, Seitenquelltext deiner fünf wichtigsten Seiten kontrollieren.
  2. Woche 2: 15 echte Kundenfragen sammeln und den Prompt-Test zum ersten Mal durchführen.
  3. Woche 3: Die zwei wichtigsten Leistungsseiten umschreiben: Fragen als Überschriften, Antwort zuerst, konkrete Zahlen.
  4. Woche 4: Unternehmensdaten in allen Profilen abgleichen, Bing Webmaster Tools einrichten und Ergebnisse dokumentieren.

Danach wiederholst du Schritt 3 für weitere Seiten und den Prompt-Test einmal im Monat.

Häufige Fragen

Brauche ich für KI-Sichtbarkeit eine neue Website?

Meistens nicht. In vielen Fällen reichen technische Korrekturen, etwa an robots.txt oder am Rendering, und überarbeitete Texte auf den wichtigsten Seiten. Eine neue Website lohnt sich erst, wenn das System keine serverseitig ausgelieferten Inhalte zulässt oder die Seitenstruktur grundsätzlich nicht zu deinen Leistungen passt.

Ist AEO dasselbe wie SEO?

Nein, aber es baut darauf auf. Google und viele KI-Chats greifen für aktuelle Antworten auf Suchindizes zu. Wer dort nicht gefunden wird, taucht auch in KI-Antworten selten auf. AEO legt zusätzlich den Fokus auf direkt beantwortete Fragen, überprüfbare Fakten und Erwähnungen außerhalb der eigenen Website.

Sollte ich GPTBot in der robots.txt sperren?

Das hängt davon ab, ob du deine Inhalte für das Training von KI-Modellen freigeben möchtest. Für die Sichtbarkeit in der ChatGPT-Suche ist laut OpenAI der OAI-SearchBot zuständig. Du kannst GPTBot sperren und OAI-SearchBot zulassen.

Wie schnell zeigen sich Ergebnisse?

Technische Änderungen an der robots.txt verarbeiten OpenAI und Perplexity nach eigenen Angaben innerhalb von etwa 24 Stunden. Bis überarbeitete Inhalte neu gecrawlt und in Antworten berücksichtigt werden, vergehen eher Wochen. Plane für eine belastbare Bewertung mindestens drei Monate ein.

Kann ich mich in ChatGPT-Antworten einkaufen?

Nicht in die eigentlichen Antworten. OpenAI zeigt in ChatGPT inzwischen Anzeigen, betont aber in seinen Angaben zum Werbeangebot, dass Anzeigen gekennzeichnet sind und Werbung die Antworten nicht beeinflusst. Ob du als Quelle genannt wirst, entscheiden also weiterhin Inhalte und Reputation.

Diese Webseite verwendet Cookies

Diese Webseite nutzt Cookies, um Ihnen das bestmögliche Erlebnis zu gewährleisten. Cookies helfen uns, die Webseite mit Analysen zu verbessern. Mit einem Klick auf „Zustimmen“, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit ändern, indem Sie unter "Optionen verwalten" Ihre getroffenen Einstellungen selbst rückgängig machen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien auf unserer Website und verarbeiten personenbezogene Daten von dir (z.B. IP-Adresse), um z.B. Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Medien von Drittanbietern einzubinden oder Zugriffe auf unsere Website zu analysieren.

Die Datenverarbeitung kann auch erst in Folge gesetzter Cookies stattfinden. Wir teilen diese Daten mit Dritten, die wir in den Privatsphäre-Einstellungen benennen.

Einige Services verarbeiten personenbezogene Daten in den USA. Indem du der Nutzung dieser Services zustimmst, erklärst du dich auch mit der Verarbeitung deiner Daten in den USA gemäß Art. 49 (1) lit. a DSGVO einverstanden. Die USA werden vom EuGH als ein Land mit einem unzureichenden Datenschutzniveau nach EU-Standards angesehen. Insbesondere besteht das Risiko, dass deine Daten von US-Behörden zu Kontroll- und Überwachungszwecken verarbeitet werden, unter Umständen ohne die Möglichkeit eines Rechtsbehelfs.

Du bist unter 16 Jahre alt? Dann kannst du nicht in optionale Services einwilligen. Du kannst deine Eltern oder Erziehungsberechtigten bitten, mit dir in diese Services einzuwilligen.


Ihre Einstellungen für Einwilligungen

Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Einwilligung für die Datenverarbeitung durch Cookies zu erteilen oder zu widerrufen. Sie können Ihre Einstellungen jederzeit ändern. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.