So gewinnen Steuerberater über ChatGPT passende Mitarbeiter in 30 Tagen!
Wie ChatGPT die Mitarbeitergewinnung in Kanzleien grundlegend verändert
Werden Sie mit den Informationen in diesem Beitrag zum KI-First-Mover und gewinnen Sie berufserfahrene Steuerfachkräfte über einen völlig neuen Weg:
So gewinnen Steuerberater über ChatGPT passende Mitarbeiter in 30 Tagen …
- Besonders effektive Strategie für digital affine Mitarbeiter an schwierigen Standorten -
Liebe Leserin, lieber Leser,
niemand sagt es laut – aber gerade kleine und mittelständische Kanzleien sind längst im Nachteil, wenn es um berufserfahrene Steuerfachangestellte und Steuerberater geht.
Großkanzleien und schnell wachsende Kanzleigruppen kaufen sich Sichtbarkeit (fast zu jedem Preis). Sie locken mit hohen Gehältern, Standortvorteilen und einer fast endlosen Benefit-Liste. Und Sie?
Sie kämpfen mit immer weniger, immer schlechteren Bewerbungen – egal ob Sie Headhunter beauftragen, Stellenanzeigen schalten oder sogar Bewerbermessen besuchen.
Ich bin Marius Kurz, Geschäftsführer der Kurz und Klein GmbH. Seit mehreren Jahren lösen wir bereits die Personalprobleme von Kanzleien. Vor kurzem haben wir einen neuen Weg entdeckt, mit dem gerade kleine und mittelständische Kanzleien von KI-Systemen wie ChatGPT, Perplexity und Gemini empfohlen werden und damit wieder einfacher die richtigen Menschen für die Kanzlei gewinnen.
Die Art und Weise wie wir Informationen konsumieren verändert sich und damit auch die Art und Weise wie Bewerber den neuen Arbeitgeber finden und auswählen. KI ist kein Trend! Die Ergebnisse unserer Kunden zeigen: Der Wandel ist bereits Realität und passiert ganz leise! Für kleine und mittelständische Kanzleien ergibt sich dadurch die Chance, die passenden Bewerber ohne Umwege direkt zu erreichen und für die Kanzlei zu gewinnen.

Steuerberater Hans Neuffer (links) mit Recruiting-Experte Marius Kurz (rechts)
Typische Symptome im Recruiting-Alltag von Kanzleien:
Kreuzen Sie gerne (mental) an, was auf Sie zutrifft.
Welcher Punkt beschreibt Ihre Situation gerade am besten:
- Wir haben keine einzige passende Bewerbung in den letzten 3 Monaten erhalten.
- Wir bekommen Rückfragen aus dem Bekanntenkreis zu unseren schönen Social-Media-Anzeigen – aber passende Bewerber reagieren selten!
- Es melden sich fast nur noch Quereinsteiger und Menschen aus dem Ausland – aber ich möchte erfahrene Leute.
- Wir möchten einfach stärker wachsen und wollen noch mehr passende Bewerbungen.
Und intern? Welche Auswirkungen spüren Sie heute schon:
- Ich als Inhaber muss immer öfter selbst mitarbeiten. (Sogar, wenn ich krank bin!)
- Meine besten Leute bearbeiten Basisfälle, für die sie überqualifiziert (zu wertvoll) sind.
- Mitarbeiter gehen in Elternzeit (oder Sie haben jeden Tag Angst, dass da was kommt).
- Unser Altersdurchschnitt ist hoch – aber wir finden keinen Nachwuchs.
- Neue Mandatsanfragen liegen auf Eis – wir kommen personell einfach nicht hinterher.
- Wir haben Mitarbeiter eingestellt, die eigentlich nicht zu uns passen – aus purer Not.
Dabei haben Sie das (fast) alles schon versucht:
- Das eigene Netzwerk angezapft – aber mehr ist da gerade nicht zu holen.
- Social-Media-Kampagnen geschaltet – ohne nennenswertes Ergebnis.
- Jobportale ausprobiert – aber nur unpassende Bewerbungen erhalten.
- Headhunter engagiert – aber die vermitteln nur Söldner, keine Teamplayer.
Weil nichts geholfen hat, bekämpfen Sie jetzt Symptom statt das WAHRE Problem:
- Schockstarre – Wir (die Partner) haben uns geeinigt “Erstmal nichts zu machen”
- Mandate kündigen – Wir schmeißen undankbare, nervige Mandate raus (Warum erst jetzt?)
- Ziele zurückschrauben – So wichtig ist mir das Wachstum der Kanzlei nicht wirklich
Bei wie vielen Punkten mussten Sie nicken oder innerlich “Ja” sagen?
Zwei-, drei- oder sogar mehrmals?
Dann sind Sie nicht allein. Jetzt erfahren Sie, wie ein neuer Ansatz mit KI Ihre Kanzlei wieder attraktiv macht und Ihr Personalproblem löst!
Wenn Sie weiter Symptome bekämpfen, statt das WAHRE Problem zu lösen, beginnt eine Abwärtsspirale, die Sie mittelfristig Ihre Kanzlei kostet
Was am Anfang nur wie ein vorübergehender Bewerberengpass aussieht, ist der Beginn einer unaufhaltsamen Abwärtsspirale:
Zuerst müssen lukrative Mandate abgelehnt werden – nicht, weil sie fachlich zu komplex wären, sondern weil einfach niemand da ist, der sie bearbeiten kann.
Dann bleiben Innovationen und Projekte liegen – Digitalisierung, Automatisierung, neue Beratungsansätze.
Währenddessen gehen A-Mandate dorthin, wo freie Kapazitäten sind – zu Kanzleien, die personell besser aufgestellt sind.
Und das bleibt nicht ohne Folgen: Denn genau dorthin wechseln irgendwann auch Ihre besten Leute. (Mehr Gehalt, wenig Stress)
Was bleibt ist ein überlastetes Team, mit Ihnen selbst an der Front – und eine wachsende Liste von Mandanten, die sich fragen: „Warum wechsle ich nicht zu einer innovativeren Kanzlei?“
Sie arbeiten sich ab an undankbaren B und C-Mandaten, übernehmen Aufgaben, die jeder Steuerfachangestellte mit 2–3 Jahren Berufserfahrung machen kann – und kommen trotz 60-Stunden-Wochen finanziell nicht weiter.
Und dann beginnt der eigentliche Schmerz: Sie gehen sogar krank zur Arbeit. Sie denken auch am Wochenende über Kanzlei-Probleme nach, sogar am Frühstückstisch mit der Familie.
Die Kanzlei entwickelt sich nicht weiter – Die Freude verschwindet. Und irgendwann bleibt nur noch der Rückzug: Verkauf der Kanzlei. Raus aus der Verantwortung. Oder – wenn es ganz schlecht läuft – die Rückkehr in ein Angestelltenverhältnis.
Mit weniger Geld, weniger Einfluss und dem bitteren Gefühl, die Kanzlei (des eigenen Vaters) gegen die Wand gefahren zu haben.
So sieht das Ende dieser Spirale aus. Aber genau deshalb haben Sie dieses Schreiben in den Händen: Weil es einen Ausweg gibt.

Abb. Ein Blick auf die Abwärtsspirale und die Folgen von unpassenden Bewerbungen
Die gute Nachricht: Die Lösung bedeutet nicht (noch) mehr Werbebudget, ein weiterer Headhunter oder ein angeblicher Bewerberpool
Denn Kanzleien, die gerade in einer Aufwärtsspirale leben, machen eine einzige Sache anders:
Sie verlassen sich nicht mehr auf die nächste neue Jobplattform oder alte Methoden in neuem Gewand, die längst ausgelutscht sind.
Sie bekämpfen keine Symptome, sondern lösen das eigentliche Problem an der Wurzel.
Und genau hier kommt die wichtigste Veränderung: Ein neuer Weg, um in wenigen Wochen passende Fachkräfte zu gewinnen – ohne sich auf Glück oder externe Vermittler verlassen zu müssen.
Statt darauf zu hoffen, dass „die Richtigen“ irgendwann zufällig auf eine Anzeige stoßen,
setzen diese Kanzleien auf KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Gemini – weil sie verstanden haben, wie sich die Bewerbersuche immer schneller verändert hat.
Heute informieren sich Bewerber anders. Sie vertrauen nicht mehr auf bunte Karriereportale, sondern auf neutrale KI-Systeme, die Antworten liefern – auch auf ihre Fragen.
Bewerber fragen sich: „Welche Kanzlei passt zu mir?“
Und genau an diesem Punkt kann Ihre Kanzlei sichtbar werden – indem Sie die 3 Säulen der Bewerbergewinnung mit ChatGPT aus diesem Dokument einsetzen, die zentrale Frage der Bewerber klar beantworten und so wieder (mehr) passende Bewerbungen erhalten.
Die unsichtbare Gefahr – und das gigantische Potenzial
Kundenbeispiel – TLC: In Berlin suchen täglich junge Fachkräfte nach einem passenden Arbeitgeber – Und jede(r) will natürlich die beste Kanzlei für sich finden – Aus den ca. 1.000 bei der Kammer (Berlin) registrierten Berufsausübungsgesellschaften.
Dafür nutzen Bewerber bereits heute immer öfter ChatGPT und nicht mehr Google.
Bewerber lassen sich mit einfachen Prompts (Suchanfragen) Empfehlungen generieren, vergleichen KI-basierte Bestenlisten und erhalten in Sekunden relevante Vorschläge.
Kanzleien, die sich nicht gezielt auf die KI-Welle einstellen, verschwinden aus dem Sichtbarkeits-Radar qualifizierter, digital affiner Bewerber – und verlieren so den Anschluss im Recruiting.

Abb. zeigt die ChatGPT Ergebnisse für “Top Kanzlei in Berlin für Steuerfachangestellte”
ChatGPT steht stellvertretend für den Wandel durch KI-gestützte Chatbots
ChatGPT ist nur ein Teil eines viel größeren Trends: Mehrere KI-gestützte Chatbots verändern aktuell die Art und Weise, wie Informationen im Internet gefunden, bewertet und weitergegeben werden.
Seit dem Launch Ende 2022 hat ChatGPT weltweit über 800 Millionen wöchentliche Nutzer erreicht. Allein zwischen Dezember 2024 und April 2025 haben sich die wöchentlichen Nutzerzahlen von 300 Millionen auf 800 Millionen mehr als verdoppelt.

Abb. zeigt das Wachstum der wöchentlichen Nutzerzahlen von ChatGPT – Quelle: demandsage.com
Potenzielle Mitarbeitende orientieren sich zunehmend an den Antworten, die ihnen diese Systeme liefern – sei es in Form von Chatbots, AI-Suchergebnissen oder automatisierten Empfehlungen. Und das passiert nicht mehr nur über ChatGPT, sondern über eine schnell wachsende Anzahl von KI-Chatbots, die jeweils eigene Kriterien für Sichtbarkeit mitbringen.
Für Kanzleien heißt das: Eine gute Platzierung bei Google oder einzelne Anzeigen auf Stellenportalen und Social Media reichen längst nicht mehr aus. Entscheidend ist jetzt, Inhalte so aufzubereiten, dass sie systemübergreifend von KI verstanden, verarbeitet und weiterverbreitet werden – automatisch, gezielt und dauerhaft.
Überblick über die (aktuell) wichtigsten KI-gestützten Suchsysteme:
ChatGPT (OpenAI): ChatGPT basiert auf einem Sprachmodell mit sogenanntem „Knowledge Cut-Off“. Das bedeutet: Die Antworten beruhen auf dem Datenstand des letzten Trainingszeitpunkts. Für Kanzleien heißt das: Inhalte sollten aktuell, verständlich und nah an typischen Suchanfragen von Bewerbern formuliert sein, damit ChatGPT sie bei Bedarf zuverlässig aufgreifen kann.
Gemini (Google): Gemini ist direkt in die Google-Suche integriert und liefert bereits heute bei vielen Suchanfragen KI-generierte Zusammenfassungen („AI Overviews“) – noch vor den klassischen Ergebnissen. Sie sollten analysieren, zu welchen Themenfeldern Sie in den Overviews erscheinen möchten, und ihre Inhalte entsprechend faktisch, strukturiert und hochwertig aufbereiten – im Einklang mit Googles Qualitätsansprüchen. (Siehe Seite 6)
Perplexity: Im Gegensatz zu vielen anderen KI-Modellen legt Perplexity großen Wert auf zitierte Quellen. Die Ergebnisse kombinieren Beiträge aus autoritativem Fachcontent und gut strukturierten Nutzerinhalten und Bewertungen. Wer als Kanzlei in hochwertigen Quellen und Seiten erwähnt wird, steigert die Chance, in den Antworten von Perplexity aufzutauchen.
Claude (Anthropic): Claude legt besonderen Wert auf sichere, ethisch korrekte und ausgewogene Inhalte. Texte, die informativ, gut gegliedert und mit einem klaren Bildungsanspruch erstellt sind, werden eher berücksichtigt. Kanzleien punkten hier mit klarer Sprache, nachvollziehbaren Beispielen wie Mitarbeiterstimmen und einer sachlichen Tonalität durch faktische Belege, wie Auszeichnungen und Bewertungen.
Die Lösung: Die 3 Säulen für mehr Bewerbungen über ChatGPT
Anwendungshinweis: Damit ChatGPT Ihre Kanzlei als beste Wahl präsentiert, müssen Sie der KI die richtigen Informationen liefern. Diese lassen sich in drei zentrale Säulen unterteilen. Mit dieser Checkliste geben Sie der KI genau die Daten, die sie braucht, um den richtigen Bewerbern Ihre Kanzlei gezielt zu empfehlen.
Säule 1: KI-spezifische Optimierung der Kanzlei-Homepage und Kanzlei-Karriereseite
- Verwendung moderner Software-Tools für Aufbau und Pflege der Webseite, wie z.B. onepage.io oder webflow.com, da diese Tools die folgenden Punkte einfacher machen.
- Aufbereitung der Inhalte für KI-Crawler (Moderne Tools s. o. machen das fast automatisch)
- Optimierung der Karriereseiten-Metadaten mit relevanten Arbeitgeberthemen(z.B. "Karrierechancen für StFAs", "Arbeitszeitmodelle", “HO-Möglichkeiten”, …)
- Optimierung der Seitenladezeit Ihrer Homepage (Prüfen mit pagespeed.web.dev)
- Erstellung von Unterseiten auf Ihrer Homepage für spezifische Karrierethemen (z.B. "Karrierewege in unserer Kanzlei", "Fortbildungsplan / Übersicht")
- Nennung und Beschreibung von Arbeitgeber-Auszeichnungen (Bspw.: kununu, TÜV, etc.)
- Aufbau einer FAQ-Sektion mit den typischen Fragen von Bewerbern (5–10 Fragen)
- Nutzen von lokalen SEO-Strategien mit Fokus auf Ihren Kanzlei-Standort(z.B. "TOP Arbeitgeber in Stuttgart, Familienfreundliche Arbeitgeber in München")
- Kommunizieren von konkreten Daten und Zahlen, welche die KI referenzieren kann(z.B. Gehaltsspannen, Mitarbeitererfolgsgeschichten, Karrierewege mit Timeline, …)
Säule 2: Stärkung der digitalen Reputation durch Bewertungen und Referenzen
- Aktuelles und vollständiges Google Business-Profil (business.google.com)
- Gepflegte und aktuelle Einträge in Branchenverzeichnissen (Bspw.: smartexperts.de)
- Ausführliche Bewertungen von Mandanten bei Trustpilot und Google (trustpilot.com)
- Authentische Bewertungen von Mitarbeitern bei Kununu (kununu.com)
Säule 3: Status der Kanzlei durch mediale Präsenz steigern
- Veröffentlichen Sie Interviews oder Gastbeiträge auf etablierten Plattformen(Bspw.: datev-magazin.de, arbeitgebermagazin.de, …)
- Erstellen Sie eigene Videobeiträge über den Arbeitsalltag, Kanzleierfolge, Mitarbeiter-Erfolgsgeschichten, Mitarbeiter-Interviews, etc. für die Karriereseite als auch YouTube und ggf. Instagram
- Stärken Sie die Kanzlei durch den Aufbau einer Personal-Brand!
Was passiert dann? ChatGPT & Co. greifen auf Ihre Inhalte zu, zitieren sie und empfehlen aktiv Ihre Kanzlei. Für Bewerber sind Sie damit die logische – von der KI validierte – Wahl.

Simon Klein (im beigen Anzug) zu Besuch bei der consaris AG in Freising
Was es Ihnen bringt – Die Vorteile für Kanzleien, die jetzt handeln:
Vielleicht klingt all das für Sie noch ungewohnt, aber...
Die Ergebnisse sprechen für sich: Wir betreuen deutschlandweit mittelständische Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien – und seitdem wir die Optimierung auf KI-Systeme wie ChatGPT fest in unsere Dienstleistung integriert haben, sehen wir einen klaren Trend:
Unsere Kunden erhalten im Schnitt 4–5 passende Bewerbungen für offene Stellen pro Monat.
Nicht irgendwann. Nicht "vielleicht".
Sondern planbar, messbar und nachhaltig.
„Wir haben lange nach genau diesem Partner gesucht – und mit Kurz und Klein endlich die perfekte Unterstützung gefunden.“ KSE GmbH Steuerberatungsgesellschaft in Markkleeberg
“Super kompetent. Drei Neueinstellungen im ersten Jahr.” Steuerberater Björn Schubert
Erfahren Sie mehr auf: www.kurzundkleinerfahrungen.de
Und so kann es auch bei Ihnen aussehen – in nur wenigen Wochen:
- Sie stellen nur erfahrene Steuerfachkräfte ein – die wirklich zu Ihrer Kanzlei passen.
- Sie führen zielführende Bewerbungsgespräche – statt Gesprächen mit Headhuntern.
- Sie gewinnen digital denkende Mitarbeiter – die moderne Tools selbstverständlich nutzen.
Das Wichtigste:
- Sie entscheiden wieder selbst, mit wem Sie arbeiten – statt sich von Quereinsteigern oder der Angst vor Rentenabgängen treiben zu lassen.
- Sie erreichen Ihre Wachstums- und Rentabilitätsziele – messbar, planbar und nachhaltig.
- Sie können sich als Inhaber auf das konzentrieren, was Ihnen Spaß macht – Mandanten beraten, Mitarbeitende entwickeln oder unternehmerisch arbeiten.
“Mit Kurz und Klein konnten wir endlich unsere offenen Stellen besetzen. Die Zusammenarbeit war angenehm und professionell. Besten Dank noch mal auch an dieser Stelle für die Unterstützung.” Eselgrimm und Partner aus Schweinfurt
Das ist der Unterschied zwischen Symptom-Bekämpfung und echter Lösung.
Sie entscheiden, wann Sie starten.

Simon Klein während eines internen Strategiemeetings
Ihr nächster Schritt: Ein Kanzlei-KI-Check – kostenlos, individuell, konkret
Vielleicht denken Sie jetzt:
„Klingt gut – aber wie viel Aufwand kommt da auf mich zu?“
„Und funktioniert das auch wirklich bei uns?“
Genau deshalb bieten wir Ihnen – für kurze Zeit – im Rahmen eines kostenlosen Erstgesprächs unseren Kanzlei-KI-Check an.
In diesem Gespräch entwickeln wir gemeinsam eine individuelle Strategie, mit der Ihre Kanzlei über ChatGPT gezielt passende Fachkräfte anspricht – damit Sie auch in einem nahezu leergefegten Markt jeden Monat 4–5 qualifizierte Bewerbungen erhalten, selbst für Positionen, die zuvor monatelang vakant waren.
Sie erfahren, was Ihrer Kanzlei konkret fehlt, um von KI-Systemen wie ChatGPT als attraktiver Arbeitgeber vorgeschlagen zu werden – und mit welchen Informationen Sie diese Systeme füttern müssen, um innerhalb von 14 Tagen die größte Wirkung zu erzielen.
Zum kostenlosen Erstgespräch: www.kurzundklein.de
Und wenn wir im Gespräch merken: Das passt?
Dann setzen wir die Strategie für Sie um – effizient, zuverlässig und ergebnisorientiert.
Wenn Sie diese 3 Kriterien erfüllen, sind Sie perfekt für ein Erstgespräch geeignet:
- Sie sind Inhaber, Geschäftsführer oder Partner einer Kanzlei in Deutschland
- Sie führen 15 oder mehr Mitarbeitende und wollen die Kanzleigröße halten oder ausbauen
- Sie sind bereit, veraltete Strategien hinter sich zu lassen – und jetzt mit Weitblick zu handeln
Prima. Alles Weitere übernehmen wir.
Zum kostenlosen Erstgespräch: www.kurzundklein.de
Ich freue mich, Sie und Ihre Kanzlei kennenzulernen.
Mit besten Grüßen aus Heilbronn am Neckar
Marius Kurz
Exkurs: Wie wachstumsorientierte Kanzleien KI heute schon gezielt für ihren Erfolg nutzen
KI-gestützte Chatbots sind nicht nur für Kanzleien relevant, die Mitarbeiter gewinnen wollen.
Denn auch wenn Sie mit der Kanzlei neue Mandanten aufnehmen möchten und lukrative Beratungsanfragen erhalten möchten, wird eines immer wichtiger:
Sichtbarkeit dort, wo lukrative A-Mandate – kaufkräftige, gut laufende Unternehmen aus Ihrer Zielgruppe – heute nach einer passenden Kanzlei suchen.
Und auch hier steigen die Suchanfragen über KI-gestützte Systeme wie ChatGPT rasant.
Übrigens: Die drei Säulen aus diesem Brief funktionieren nicht nur für Bewerber – sondern genauso für die Sichtbarkeit und gezielte Gewinnung lukrativer A-Mandate.
Sobald Sie die KI mit den richtigen Inhalten füttern, empfiehlt sie Ihre Kanzlei aktiv – genau in dem Moment, in dem potenzielle Mandanten nach einer Lösung suchen.
Ein konkretes Beispiel: Unser Kunde Lorenzen & Krieger PartG mbB zählt bei einem spezifischen Beratungsthema mittlerweile zu den Top-3-Empfehlungen über ChatGPT.

Abb. Zeigt die ChatGPT Ergebnisse für „Empfehle mir einen Steuerberater für Grenzgänger nach Frankreich“
Die Folge: Hochqualifizierte Anfragen von Mandanten, die exakt zu Ihrer Kanzlei passen – ohne zusätzliche Werbekosten und ohne dass Sie selbst aktiv Werbung machen müssen.
Wenn Sie Ihre Kanzlei strategisch weiterentwickeln, hochwertige A-Mandate gewinnen und Ihre Beratungsfelder gezielt ausbauen wollen, führt an diesem Thema kein Weg vorbei.
PS: Wenn Sie diesen Brief bis hierher gelesen haben, wissen Sie längst:
Die Abwärtsspirale beginnt nicht erst, wenn Mitarbeiter kündigen – sie beginnt viel früher. Nämlich dann, wenn Schreibtische leer bleiben, weil keine qualifizierten Bewerbungen eingehen.
Wenn Ihre besten Leute ständig überlastet sind.
Wenn Sie Kompromisse bei Neueinstellungen machen – einfach, weil bessere Optionen fehlen.
Währenddessen stellen andere Kanzleien genau die Leute ein, die bei Ihnen fehlen – Warum? Weil sie dort präsent sind, wo gute Bewerber heute suchen: in KI-Systemen wie ChatGPT.
Die einen haben die Bewerbersuche längst aufgegeben oder setzen veraltete Methoden ein. Die anderen lassen sich über KI empfehlen und bauen den Vorsprung weiter aus.
Was glauben Sie – welche Kanzleien gewinnen langfristig?
Kanzleien, die Mitarbeiter gewinnen, die Mandanten eigenständig und fehlerfrei betreuen.
Kanzleien, die dadurch höhere Honorare durchsetzen – weil ihre Mandanten den Wert einer hochwertigen Beratung erkennen und bereit sind, entsprechend zu zahlen.
Diese Kanzleien können überdurchschnittliche Gehälter zahlen, bauen starke Teams auf und schaffen ein modernes Arbeitsumfeld, das Top-Leute anzieht – ganz automatisch.
Oder möchten Sie zu den Kanzleien gehören, die sich am Ende mit dem Rest zufriedengeben?
Entscheiden Sie jetzt, zu welcher Gruppe Sie gehören wollen.
Und vor allem: Welche Spirale Sie in Gang setzen – Wachstum oder Stillstand.
Zum kostenlosen Erstgespräch: www.kurzundklein.de

Martin Noack von der Berliner Kanzlei TLC (rechts) mit Simon Klein (links)
PPS: Für alle, die gern zuerst ganz ans Ende gehen – hier der Kern: Ich bin Marius Kurz. Mein Team und ich helfen mittelständischen Kanzleien planbar passende Bewerbungen zu erhalten.
Seit der Firmengründung im Mai 2019 haben wir unsere Dienstleistung stetig weiterentwickelt, neue Methoden getestet und perfektioniert. Unsere Kunden erhalten im Schnitt 4–5 passende Bewerbungen für offene Stellen pro Monat durch unsere Methode, bei der Sie von KI-gestützten Chatbots wie ChatGPT passenden Bewerbern direkt empfohlen werden.
Hier finden Sie unsere Kundenergebnisse: www.kurzundkleinerfahrungen.de
Wir haben eine Strategie aus 3 Säulen entwickelt, mit der Sie als Kanzlei dort auftauchen, wo sich digital affine Bewerber bereits heute informieren: in Chatbots wie ChatGPT & Co.
Wie das funktioniert, erfahren Sie in diesem Schreiben. Wenn Sie keine Lust haben, lange Texte zu lesen, sondern direkt erfahren möchten, wie Sie trotz leergefegtem Markt jeden Monat 4–5 qualifizierte Bewerbungen erhalten – auch für Stellen, die seit Monaten unbesetzt sind –, dann buchen Sie jetzt ein kostenloses Erstgespräch unter www.kurzundklein.de.
Im Erstgespräch führen wir einen Kanzlei-KI-Check durch und entwickeln eine individuelle Strategie, wie Sie durch KI-Chatbots messbar mehr passende Bewerbungen gewinnen.
Häufige Fragen (FAQs)
Mit wem arbeitet ihr genau?
Unsere Kunden sind Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte.
Was kostet das strategische Erstgespräch?
Das Erstgespräch und die enthaltene Beratung ist unverbindlich und kostenlos. Wenn Sie sich für eine Zusammenarbeit entscheiden, erhalten Sie ein passendes Angebot von uns.
Zum Erstgespräch → https://www.kurzundklein.de
Wo finde ich weitere Informationen?
Auf unserer Webseite unter www.kurzundklein.de finden Sie alle Informationen zur Kurz und Klein GmbH, der Methode und Co.
Wo finde ich Kundenstimmen und Referenzen?
Unter https://www.kurzundkleinerfahrungen.de/ finden Sie weitere Kundenstimmen, Referenzen und Fallstudien.
Weiterführende Quellen:
- Kurz und Klein ist seit 2020 vom TÜV SÜD zertifiziert nach der DIN ISO 9001:2015
- Kurz und Klein ist zertifiziert als nachhaltiger und gesunder Arbeitgeber
- Mehr kostenlose Ressourcen auf: https://www.kurzundklein.de/ressourcen
- Spannende Inhalte für Kanzlei-Inhaber auf: www.youtube.com/@kurzundkleingmbh