Wie läuft die Zusammenarbeit mit Automatisierungen.de? Alle Infos!
Dein Ablauf in der Zusammenarbeit mit Automatisierungen.de
Kaum ein Thema wird gerade so gehypt wie Automatisierung und KI im Business. Egal ob Agentur, Coaching-Business oder Dienstleistung – überall poppen Reels und Posts auf, die dir suggerieren: Wenn du jetzt nicht auf den Zug aufspringst, bist du morgen abgehängt. Diese FOMO kennt fast jeder Unternehmer. Man sieht Marktführer, die scheinbar längst alles automatisiert haben, und fragt sich insgeheim: Bin ich schon zu spät dran?
Genau dieses Dilemma hat Manuel Wörle, Gründer von automatisierung.de, in einem Video aufgegriffen und dabei ordentlich Klarheit geschaffen. Statt vager Versprechen liefert er konkrete Antworten: Was steckt eigentlich hinter dem Angebot einer Automatisierungsagentur? Ab welchem Punkt macht eine Zusammenarbeit überhaupt Sinn? Und mit welchen Preismodellen musst du rechnen? Wenn du selbst überlegst, dein Business KI-tauglich zu machen, bekommst du hier einen ehrlichen Fahrplan statt Marketing-Blabla.
Zwei Kernprodukte, die den Unterschied machen
Im Zentrum des Angebots von Automatisierungen.de stehen zwei Lösungen, die unterschiedliche Probleme angehen.
Das Fließband-Fulfillment® ist im Kern ein durchdachtes Projektmanagement-System – mit Datenbanken, Formularen, Dashboards und Automatisierungen. Ziel: Jeder im Team weiß jederzeit, was bei welchem Kunden ansteht, während Routineaufgaben nicht mehr von Menschen, sondern von KI erledigt werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern reduziert auch Fehler, die durch fehlende Übersicht entstehen.
Das zweite Produkt ist das Ads-Schaltwerk®, besonders spannend für Marketing- und Social-Recruiting-Agenturen. Hier wird eine App gebaut, mit der sich Werbeanzeigen in wenigen Minuten live schalten lassen – inklusive automatisiert erstellter Werbetexte, Creatives, Funnels und Auswertungen. Ein Versprechen, das in der Praxis bereits bei kleinen wie marktführenden Agenturen umgesetzt wurde.

Unser Ads-Schaltwerk®: Im Einsatz bei Solo-Selbstständigen, aber auch bei Marktführern.
Darüber hinaus deckt automatisierung.de nahezu jeden Geschäftsbereich ab: automatisierte Kundenakquise über LinkedIn und E-Mail, Social-Media-Bots, komplette WhatsApp-Automatisierung mit KI-Agenten, die zum Beispiel nach einem Werbeklick direkt ein Erstgespräch mit Kalenderzugriff vereinbaren. Ob du mehr Kunden brauchst oder deinen bestehenden Aufwand reduzieren willst – für beide Szenarien gibt es passende Lösungen.
Ab wann lohnt sich der erste Kontakt?
Spannend wird es ab einem Umsatz von etwa 10.000 Euro monatlich. Ab diesem Punkt macht es Sinn, sich beraten zu lassen – und zwar am besten, bevor du überhaupt Mitarbeiter einstellst. Der Gedanke dahinter: Wenn dein Business von Anfang an „AI-ready“ aufgebaut ist, brauchst du weniger, aber deutlich effizientere Mitarbeiter.
Hast du bereits ein Team, ist das natürlich kein Ausschlusskriterium – nur eben etwas aufwendiger in der Umsetzung.
Wie läuft die Zusammenarbeit konkret ab?
Der erste Auftrag wird in der Regel auf Projektbasis abgewickelt. Das bedeutet: Vorab wird exakt festgelegt, welche Leistung zu welchem Preis erbracht wird – inklusive kostenloser Nachbesserung, falls am Ende etwas nicht passt.
Nach dem ersten Projekt folgt meist eine Zusammenarbeit auf Retainer-Basis, wobei es zwei unterschiedliche Modelle gibt:
- Wartungs-Retainer: Bereits gebaute Automatisierungen werden laufend gepflegt, Fehler schnell behoben und kleinere Anpassungen vorgenommen, etwa wenn sich ein Onboarding-Formular oder ein Aftersales-Prozess ändert.
- Umsetzungs-Retainer: Hier wird monatlich ein festes Zeitkontingent reserviert, um aktiv neue Automatisierungen zu entwickeln – zum Beispiel neue Marketing-Agenten, KPI-Dashboards oder Erweiterungen im Adschaltwerk.
So läuft das Erstgespräch ab
Alles Erstgespräche werden von mir persönlich geführt, sodass du in jedem Fall mit Klarheit und einer Experteneinschätzung aus dem Gespräch gehst, unabhängig davon, ob eine Zusammenarbeit gerade Sinn macht oder nicht.
Das Wichtigste in Kürze
Automatisierung und KI-Implementierung ist kein Selbstzweck und erst recht kein Trend, dem du blind hinterherlaufen solltest. Die zentrale Erkenntnis: Erst solide Umsätze und eine klare Positionierung aufbauen, dann über Automatisierung nachdenken – idealerweise bevor du dein Team aufblähst. Wer bei rund 10.000 Euro Umsatz oder darüber steht, sollte sich zumindest unverbindlich beraten lassen, um herauszufinden, was strukturell schon möglich wäre.
Beobachte dein eigenes Business einmal ehrlich: Wo verschwendest du gerade Zeit mit Routineaufgaben, die eigentlich auch eine Maschine erledigen könnte? Das ist oft schon der erste Hinweis darauf, ob sich ein Gespräch für dich lohnt.
Ab welchem Umsatz macht Automatisierung überhaupt Sinn?
In der Regel wird ein monatlicher Umsatz von etwa 10.000 Euro als sinnvoller Startpunkt empfohlen, da vorher meist noch Positionierung und Vertrieb im Fokus stehen sollten.
Brauche ich bereits Mitarbeiter, bevor ich automatisiere?
Nein, im Gegenteil: Es ist oft einfacher, ein Business von Anfang an automatisierungsfreundlich aufzubauen, bevor überhaupt Mitarbeiter eingestellt werden.
Was passiert, wenn ich die Zusammenarbeit später beende?
Da keine klassischen Software-Lizenzen verkauft werden, bleiben dir Accounts und Code erhalten – du verlierst beim Kündigen nichts.
Muss ich mit einem konkreten Anliegen ins Erstgespräch gehen?
Nein, du kannst auch offen und ohne festen Plan ins Gespräch gehen und dich einfach von für andere Kunden bereits umgesetzten Lösungen inspirieren lassen.
Welche Geschäftsbereiche lassen sich automatisieren?
Alle – von Vertrieb über Marketing bis Support, inklusive Kundenakquise, Werbeanzeigen, Social-Media-Postings und WhatsApp-Kommunikation.