Eine Fallstudie von Aiwy Media GmbH

Tenios: 3–5 Entscheideranfragen pro Woche durch systematische Nachfrage

3 Min. Lesezeit
vom 02.02.2026

Tenios hat durch die Zusammenarbeit einen strukturierten Ansatz zur digitalen Nachfragegewinnung aufgebaut. Innerhalb weniger Wochen entstanden regelmäßige Entscheideranfragen. Die Abhängigkeit von Zufall, Kaltakquise und Empfehlungen wurde dadurch deutlich reduziert.

Tenios: 3–5 Entscheideranfragen pro Woche durch systematische Nachfrage
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Digitale Nachfragegenerierung
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Vertrieb

Messbare Ergebnisse aus dem Nachfrageaufbau

Nach dem Aufbau eines strukturierten Nachfrageprozesses entstanden innerhalb weniger Wochen regelmäßige Entscheideranfragen. Die folgenden Kennzahlen zeigen, wie sich daraus eine belastbare Pipeline mit klar zuordenbaren Ergebnissen entwickelt hat.

Entscheideranfragen pro Woche
0 Anfragen
2023
5 Anfragen
2026
Return on Ad Spend (ROAS)
0 Faktor
2023
8 Faktor
2026
Zusätzlicher MRR durch die Anfragen-Engine
0
2023
48.000
2026
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Sterne
Stefan Kovacs

„Aiwy Media unterstützt uns seit über zwei Jahren als externer Wachstumspartner beim Aufbau einer planbaren Sales-Pipeline. Der Fokus liegt dabei klar auf Qualität statt Volumen: Wir erhalten konstant 3–5 qualifizierte Entscheideranfragen pro Woche. Keine klassischen Marketing-Leads, sondern konkrete Anfragen mit echtem Sales-Potenzial. Die Zusammenarbeit ist stark daten- und prozessgetrieben. Botschaften, Anzeigen und Landingpages werden systematisch getestet und sauber ausgewertet, sodass Entscheidungen nachvollziehbar sind. Besonders gefällt mir die proaktive Arbeitsweise: Alle denken mit. Die Abstimmung mit unserem Vertrieb läuft eng und effizient, die Kommunikation ist verlässlich und Reaktionszeiten sind durchgehend schnell. Auf Basis der bisherigen Ergebnisse sind bereits die nächsten Schritte geplant, unter anderem die weitere Optimierung unseres Sales-Prozesses. Stefan Kovacs, Geschäftsführer Tenios GmbH“

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„Aiwy Media unterstützt uns seit über zwei Jahren als externer Wachstumspartner beim Aufbau einer planbaren Sales-Pipeline.

Der Fokus liegt dabei klar auf Qualität statt Volumen: Wir erhalten konstant 3–5 qualifizierte Entscheideranfragen pro Woche. Keine klassischen Marketing-Leads, sondern konkrete Anfragen mit echtem Sales-Potenzial.

Die Zusammenarbeit ist stark daten- und prozessgetrieben.

Botschaften, Anzeigen und Landingpages werden systematisch getestet und sauber ausgewertet, sodass Entscheidungen nachvollziehbar sind.

Besonders gefällt mir die proaktive Arbeitsweise: Alle denken mit.

Die Abstimmung mit unserem Vertrieb läuft eng und effizient, die Kommunikation ist verlässlich und Reaktionszeiten sind durchgehend schnell.

Auf Basis der bisherigen Ergebnisse sind bereits die nächsten Schritte geplant, unter anderem die weitere Optimierung unseres Sales-Prozesses.

Stefan Kovacs, Geschäftsführer Tenios GmbH“

Ausgangssituation 1

Tenios verfügt über ein technologisch ausgereiftes, erklärungsbedürftiges Produkt im Bereich automatisierter Kundenkommunikation. Das Angebot adressiert ein reales Problem, war am Markt jedoch nicht klar genug positioniert.

Die Nachfrage entstand überwiegend unregelmäßig und war stark von Zufall, Empfehlungen oder einzelnen Maßnahmen abhängig. Eine verlässliche Prognose, wie viele qualifizierte Entscheideranfragen pro Woche eingehen, war nicht möglich.

Zudem fehlte ein strukturierter Prozess, der Marketing und Vertrieb sauber miteinander verbindet. Interessenten ließen sich nur schwer einordnen, und es war unklar, welche Maßnahmen tatsächlich zu verwertbaren Gesprächen führten.

Das Ziel war daher nicht mehr Reichweite oder zusätzliche Kanäle, sondern der Aufbau einer stabilen, planbaren Nachfragebasis mit klar qualifizierten Entscheideranfragen.

Zielsetzung 2

Ziel des Projekts war der Aufbau einer planbaren und reproduzierbaren Nachfragebasis.

Tenios wollte regelmäßig qualifizierte Entscheideranfragen erhalten, die sich klar einordnen und vertrieblich weiterverarbeiten lassen.

Dabei ging es nicht um kurzfristige Reichweite oder einzelne Kampagnen, sondern um einen stabilen Prozess, der unabhängig von Zufall, Empfehlungen oder persönlichem Einsatz funktioniert.

Konkret sollten folgende Ziele erreicht werden:

  • Regelmäßige Entscheideranfragen auf Wochenbasis
  • Planbarkeit statt schwankender oder zufälliger Nachfrage
  • Zusätzlicher Umsatz aus strukturiert geführten Gesprächen
  • Keine Abhängigkeit von Einzelmaßnahmen oder kurzfristigen Aktionen

Ziel war es, eine verlässliche Grundlage zu schaffen, um wöchentlich mehrere qualifizierte Gespräche mit relevanten Entscheidern zu führen und daraus messbaren zusätzlichen Umsatz zu generieren.

Resultate 3

Bereits nach wenigen Wochen gingen die ersten qualifizierten Entscheideranfragen ein. Nach dem vollständigen Aufbau des Nachfrageprozesses entwickelte sich eine stabile Frequenz von 3–5 qualifizierten Entscheideranfragen pro Woche.

Auf Basis eines monatlichen Werbebudgets von 5.000–8.000 € wurde ein Return on Ad Spend (ROAS) von Faktor 8 erreicht. Die Nachfrage ließ sich klar zuordnen und systematisch weiterverarbeiten.

Innerhalb weniger Monate entstand aus den geführten Gesprächen ein zusätzlicher monatlicher Umsatz von über 48.000 €. Die Vertriebsstruktur blieb dabei unverändert; ein zusätzlicher Personalaufbau war nicht erforderlich.

Neben den quantitativen Ergebnissen verbesserte sich vor allem die Planbarkeit: Anfragen waren nicht mehr zufällig, sondern reproduzierbar und zeitlich kalkulierbar. Marketing und Vertrieb griffen erstmals als zusammenhängender Prozess ineinander.

Messestand von Tenios auf der CCW in Berlin – organisiert durch Aiwy Media

Messestand von Tenios auf der CCW in Berlin – organisiert durch Aiwy Media

Einbindung klassischer Maßnahmen – Beispiel CCW Berlin

Nachdem die digitale Nachfragebasis stabil aufgebaut war, konnten klassische Maßnahmen gezielt ergänzt werden.

Der Messeauftritt auf der CCW in Berlin diente dabei nicht als Erstkontakt, sondern als Verstärker eines bereits funktionierenden Systems.

Viele Entscheider kannten Tenios bereits aus dem digitalen Kontext und konnten den Nutzen am Stand sofort einordnen.

Ergebnis des Messeauftritts:

  • über 101 qualifizierte Gespräche mit echtem Bedarf
  • 12 konkrete Opportunities
  • direkte Erfassung aller Gespräche im CRM
  • strukturierte Folgegespräche nach der Messe

Die Messe funktionierte deshalb so gut, weil das Angebot bereits vorab relevant platziert war.

Nicht als Einzelmaßnahme – sondern als Verlängerung eines planbaren Nachfrageprozesses.

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