Erfahrungen mit re-team
Bewertungen (1)
re-team. Die meinen das genau so!
In Organisationsformen, die in verschiedene Teams gegliedert sind, ist es wichtig, dass die Zusammenarbeit innerhalb der Teams wie auch der Teams untereinander erhalten wird. Wirtschaft und Menschen sind dynamisch. Die Dynamik unserer Zeit ist wohl geschichtlich ohne Beispiel.
Das führt zu vielen Spannungsfeldern, die offen oder verdeckt Wirkung entfalten.
Nur, wie erkennt man das im Idealfall frühzeitig?
Wie kann man prüfen, ob es so, wie es gerade läuft, auch gut läuft?
Kann man das überhaupt sinnvoll überprüfen?
Würden Teamleiter oder Mitarbeiter sagen, was wirklich Sache ist?
Welche Art Kultur manifestiert sich wirklich im Unternehmen?
Als Berater mit dem Schwerpunkt Burnout, Resilienz und Stressmanagement weiß ich, welcher Schaden entsteht, wenn Teams und Betriebe dysfunktional organisiert sind.
Bei meiner Arbeit mit Markus von re-team konnte ich lernen, dass sie Methoden entwickelt haben, den Status Quo zu messen und sichtbar zu machen. Zahlenbasiert und standardisiert.
Sie bieten dann eine Vielzahl an Werkzeugen und Methoden, auf den Ist-Zustand zu reagieren, um Teams wieder funktional zu machen oder zu optimieren. Dabei liegt der Fokus immer auf den Menschen und ihren Bedürfnissen und ist von psychologischen Leitlinien geprägt.
Durch laufende und abschließende Auswertungen kann die Effektivität dennoch ganz sachlich nüchtern belegt werden.
Das Zusammenspiel in Teams mit seinen unzähligen Faktoren in nüchterne Empirie zu gießen und passende Hebel zu identifizieren, ohne dabei das Menschliche aus dem Blick zu verlieren ist großartig.
Fazit: Weil Vorsorge immer besser ist als Notfall, ist re-team eine klare Empfehlung, auch wenn alles gut scheint. Wenn sich Probleme zeigen und Erfolgsdruck besteht, dann erst Recht.