10 Fehler, die B2C Coaches bei Kurzvideos machen (und wie du sie vermeidest!)

Christian Fornero

Christian Fornero

Das größte Problem von Coaches auf Instagram, TikTok und YouTube Shorts: Die Reichweite bleibt aus. Oder sie haben Reichweite, aber bei der falschen Zielgruppe. Hier findest du 10 sofort umsetzbare Schritte, die dir Reichweite UND Kundenanfragen sichern.

1. Pausen im Video (vor allem am Anfang) 

Fangen wir mit einem absoluten Klassiker an: Leute sehen dein Reel, doch ehe du beginnst zu sprechen, vergeht eine halbe bis ganze wertvolle Sekunde. Klingt nicht viel? Ist aber Genickbrechend. Du darfst nicht vergessen: Du konkurrierst mit süßen Katzenvideos, halbnackten Frauen und Videos, die im Sekundentakt Dopamin in dein Hirn pumpen. Wenn in deinem Video nicht von Sekunde 0 an irgendetwas passiert, bist du raus. Sofort. Genauso verhält es sich mit dem Rest vom Video. Redepausen, Atempausen, Versprecher: Alles muss radikal entfernt werden. Stell dir vor du müsstest dein Reel operieren: Ein Fremdkörper und das Reel stirbt. Genauso musst du Pausen in deinen Reels behandeln 

2. Schlechte oder gar keine Hook (die ersten 2-3 Sekunden deines Videos)

Was macht 80% der Arbeit an einem Buch aus? Genau, der erste Eindruck! Das Buchcover muss On Point sein. Wenn dein Reel mit seiner Hook (also die ersten 2-3 Sekunden des Videos) nicht überzeugt, ist der Rest des Reels für den Abfalleimer. Selbst wenn du zeigst, wie man in 24h den Klimawandel stoppt. Ohne starke Hook schaut keiner weiter. Wenn du dein nächstes Reel aufnimmst, teste gern einmal folgendes: Nimm nur die ersten 2-3 Sekunden vom Video. Und dann achte genau auf 2 Dinge: Erstens: Ist klipp und klar verständlich, worum es in dem Video geht? Würde es auch ein 6 jähriger verstehen, der keine Ahnung von deinem Thema hat? Und zweitens: Verkauft deine Hook das restliche Reel? Ist es so spannend, dass ich sage: "AHA, da warten zwar Katzenvideos, halbnackte Frauen und weitere Dopaminvampire auf mich, ABER ich gebe diesem Reel jetzt wenigstens für eine paar Sekunden eine Chance."

Hier ein Pro Tipp: Überlege dir: Was zu meinem Thema ist kontrovers? Was polarisiert? Was ist neu, was noch niemand kennt? Wenn du als hundertster Abnehmcoach davon redest, wie "du besser abnimmst", wirst du scheitern.

So sieht die Zuschauerbindung bei den meisten Coaches aus:

Bereits nach wenigen Sekunden sinkt die Zahl der Zuschauer unter 50%.

Bereits nach wenigen Sekunden sinkt die Zahl der Zuschauer unter 50%.

3. Informationen, die nicht zu 110% relevant sind 

Dieser Tipp hier ist wirklich Gold Wert, denn ich habe selber lange gebraucht, um es so klar sehen zu können. Vielleicht kennst du das: Du schaust dir dein Reel an und du hast das Gefühl: "Irgendwas ist hier nicht stimmig. Irgendwas passt hier nicht." Aber du kannst es nicht genau benennen. Herzlichen Glückwunsch, die folgenden Sätze werden zu 90% genau die Lösung beinhalten, die du suchst. Ich spreche von irrelevanten Nebensätzen, Füllwörtern und Informationen, die nicht zu 110% notwendig sind, um den Kontext des Videos zu erfassen. Mach jetzt einen Test: Geh deine alten Reels durch und prüfe jeden Satz: Gibt es Sätze, ohne die das Reel genauso verständlich gewesen wäre? Gibt es Sätze, ohne die die Kernaussage des Videos dennoch erfasst worden wäre? Gibt es Sätze, die sich wiederholen? Wahrscheinlich wird es die geben. Diese Sätze: Radikal rausschneiden. Du willst nur die wirklich hundertprozentig relevanten Informationen liefern, die der Zuschauer braucht, um die essenzielle Aussage dieses Videos zu kapieren. Es gilt also: Messerscharfe Formulierungen, keine Floskeln.

Viele Reels, die ich im Coaching Markt sehe, könnten locker um die Hälfte gekürzt werden. Reels zwischen 20 und 50 Sekunden Länge sind zu empfehlen. Ist diese Spanne jetzt ein ehernes Gesetz? Nein. Aber merke dir: Je länger dein Reel geht, desto schwerer wird es, die Aufmerksamkeitsspanne des Zuschauers zu binden. Vergiss nicht die Katzen und die halbnackten Frauen. Die warten auch noch bei Sekunde 30 - und sobald die Relevanz deines Videos von 100% auf 99% fällt, werden sie die Chance ergreifen und dir jeden einzelnen deiner Zuschauer gnadenlos wegschnappen. 

Je länger das Video geht, desto mehr Zuschauer gehen verloren. Am Ende geht die Zahl sogar gegen Null!

Je länger das Video geht, desto mehr Zuschauer gehen verloren. Am Ende geht die Zahl sogar gegen Null!

4. Denken, du müsstest mehr Informationen liefern 

Jeder Experte kennt das: Dein eigenes Thema ist eine unendliche Schatzkiste. Du könntest stundenlang darin wühlen. Und trotzdem gibt es immer noch neue Erkenntnisse zu entdecken. Doch während du immer Tiefer in die Wunder deines Themas eintauchst, desto weiter entfernst du dich von deiner eigenen Zielgruppe.

Werfen wir dafür ein weiteres Mal einen Blick auf mich selbst. Ich hatte vor, den ultimativen Videokurs zu bauen. Einen Kurs, wie ihn der deutsche Markt bisher nicht gesehen hat. Mit allen Informationen, die du brauchst, um deine Reels nicht nur auf das nächste Level, sondern auf das Endlevel zu heben. Was ist passiert? Ich drehte Videos darüber ab, wie der Algorithmus im Detail funktioniert und warum er tut, was er tut. Braucht meine Zielgruppe diese Informationen, um eine hohe Reichweite und viele Anfragen auf seine Reels zu bekommen? Nein. Aber interessiert es ihn vielleicht? Sehr wahrscheinlich auch nicht. Der Kunde will nur eine Sache: Die Lösung. Der Rest ist ihm normalerweise komplett egal.

Aber was bedeutet das für dich? Ganz einfach. Keep it simple! Oft wirkt ein simples ‚Haferflocken sind ungesund!‘ tausendmal stärker als dieses verkopfte: ‚Experten haben in Studie XY herausgefunden, dass – wenn der Mond richtig steht und ein Professor in Fußnote 247 das so halb bestätigt – Haferflocken vielleicht ungesund sein könnten.‘ Jetzt erwiderst du vielleicht: 'Ja, aber die Leute müssen doch wissen, dass hinter meinen Aussagen echte Expertise steckt.' Und ja, du hast vollkommen Recht. Nur sind Instagram und TikTok dafür nicht die richtigen Plattformen. Reels sind ein Entdeckungsmechanismus. Dein Ziel: Möglichst viele Leute neugierig darauf machen, wer du bist und was du machst. Und was wäre dafür besser, als die Frage aufzuwerfen, woher du deine Expertise hast. Verleitet das die Leute nicht dazu, mehr von dir in Erfahrung bringen zu wollen? Und genau hier erreichst du dein Ziel: Die Leute informieren sich über dich auf YouTube, deiner Website oder direkt im Beratungsgespräch. Deine Chance, den Leuten genau zu zeigen, warum hinter deinen Aussagen echte Expertise steckt. 

5. Falsche Zielgruppen-Ansprache 

Wenn ich Führungskräfte als Kunden gewinnen möchte, muss ich Videos machen, die für Führungskräfte interessant sind. Klingt logisch oder? Dennoch scheitern viele an diesem Punkt. Denn nur weil du deine Zielgruppe kennst, heißt das nicht automatisch, dass du weißt, was du in deinen Videos genau sagen musst.

Weißt du, was deine Zielgruppe den ganzen Tag über macht, von morgens nach dem Aufstehen bis zum Abend, wenn sie zu Bett gehen? Weißt du, welche konkreten Gedanken ihnen durch den Kopf schießen, wenn sie mit ihrem Problem konfrontiert sind? Weißt du, wie dein perfekter Kundenavatar aussieht? Erst, wenn du diese Dinge weißt, kannst du die richtigen Videos machen. Und das verwandelt deine Reels von 'Ich kriege kaum bis gar keine Anfragen' hin zu 'Dauerhaft Anfragen von wirklich passenden Menschen aus deiner Zielgruppe'.

Was also sage ich jetzt als in meinen Reels? Ganz einfach: Achte in deinen Gesprächen darauf, was erzählt dir deine Zielgruppe? Das sind die Filetstücke für deine Videos. Du hörst immer wieder: "Traden macht mir keinen Spaß, der Markt ist immer gegen mich."? Perfekt, da hast du dein Video! Wende zusätzlich die 4 vorherigen Regeln an, und du hast einen Reichweiten-Banger erschaffen, der deine Zielgruppe perfekt trifft.

Wir haben unsere Reel Strategie für unsere Kundin mamiflow.de umgesetzt.

Wir haben unsere Reel Strategie für unsere Kundin mamiflow.de umgesetzt.

6. Zu viele oder zu wenige Videos

Du fragst dich bestimmt, was ist die perfekte Anzahl an Reels pro Woche? Und da gehen die Meinungen weit auseinander. Ich habe herausgefunden: 5 die Woche sind optimal, maximal würde ich 10 machen. Wenn du es schaffst, jede Woche 5 qualitative, reichweiten-optimierte Reels zu veröffentlichen, erzielst du den selben Effekt, als wenn du jede Woche 10 oder 20 Reels veröffentlichen würdest. Nur dass du dir massiv Zeit sparst, dir nach ein paar Wochen nicht die Themen ausgehen und der Algorithmus dich auch nicht für einen Bot hält. 

Kontinuität ist Key. Lieber konstant 5 Reels pro Woche machen und das über mehrere Monate und Jahre durchziehen, als immer wieder längere Pausen drin zu haben. 

7. Fehler bei der Aufnahme 

Ein Grundsatz, den du dir merken darfst: Bild kann noch verziehen werden, schlechter Ton ist Sense. Hier ein paar praktische Tipps:

1. Nutze ein DJI Osmo Pocket 3. Gutes Bild + Ton in einem. Ein gutes Iphone geht auch, dann brauchst du aber oft noch ein Mikro dazu. Dort sind Sennheiser MB Pro 2 oder Rhode Wireless Go 2.0 zu empfehlen. Android Handys haben sich bisher nicht bewährt. 

2. Achte auf eine gute Belichtung. Nimm nicht mit einem Fenster im Rücken auf. Du kannst auch rausgehen. Da ist es nur wichtig, dass der Ton trotzdem gut ist. 

3. Versuche nicht, dich übertrieben professionell darzustellen. Selfie Format Videos werden aktuell (Stand September 2025) gepusht. Gerade im B2C sind Videos im Trend, die im Selfie Format gefilmt sind und so wirken, als hättest du dein Handy spontan aus der Tasche geholt. Vermeide aufwändiges Editing und Effekte. Du brauchst nicht einmal professionelle Schriftarten wie "HELVETICA BOLD", du kannst auch einfach die Schrift von TikTok nehmen (siehe Bild Reel in der Mitte und rechts). Falls du mit einer Videoediting Software wie Premiere Pro arbeitest: Du kannst die Schriftart "Proxima Nova Semibold" verwenden. Diese wirkt ein bisschen mehr "selfmade". 

So simpel können deine Reels aussehen.

So simpel können deine Reels aussehen.

8. Fokus auf unwichtige Dinge

Ich bekomme immer wieder folgende Fragen: Wie sieht es aus mit Hashtags, Uhrzeit und Beschreibung? Sollte ich Thumbnails auf meine Videos packen? Tatsächlich denken viele, diese Dinge hätten eine hohe Relevanz. Dabei sind sie nebensächlich. Hier einmal die Antworten, damit du dich zukünftig auf das fokussieren kannst, was wirklich den Unterschied macht: Deine Inhalte.

1. Hashtags. Bestimme am Anfang 5 Hashtags, die zu deinem Thema passen. Eine Anwältin für Arbeitsrecht für Unternehmer nimmt zum Beispiel: #unternehmer #unternehmen #arbeitsrecht #anwaltfürunternehmer # arbeitsvertrag. That's it. Diese Hashtags packst du einfach unter jedes Video. Bei Instagram kannst du nach 3-4 Wochen die Hashtags sogar komplett rausnehmen, weil der Algorithmus dann sowieso weiß, worum es auf deinem Kanal geht. 

2. Beschreibung. Hat wenig Relevanz. Ein Satz reicht da vollkommen aus. Du kannst dir überlegen: Was für Keywords kann ich in den Satz einbinden, die etwas mit meinem Thema und mit meiner Zielgruppe zu tun haben? Also statt zu schreiben: "Ein typischer Fehler" kannst du auch schreiben: "Ein typischer Fehler in Arbeitsverträgen". 

3. Uhrzeit. Vollkommen egal, solange du nicht um 3 Uhr nachts hochlädst. 

4. Thumbnails. Nicht zu empfehlen. Manche wollen Thumbnails auf die Videos packen, damit alles professioneller und "cleaner" wirkt. Du erreichst damit aber genau das Gegenteil: Es wirkt unnahbar. Du siehst aus als würdest du etwas verstecken. Es wirkt unecht. Der Algorithmus pusht Profile die "real" aussehen, und dazu gehört vor allem zu sehen, dass du nicht perfekt bist!

So sieht eine passende Beschreibung aus.

So sieht eine passende Beschreibung aus.

9. Immer wieder neue Themen erfinden 

Werfen wir einen nostalgischen Blick auf meine Anfangszeiten im Reel-Marketing-Game. Ich war unsicher, unerfahren und beeinflussbar. Was glaubst du, bin ich einer Linie treu geblieben, oder habe ich wie ein Schwamm sämtliche Trends aus den unterschiedlichsten Quellen, den unterschiedlichsten Themengebieten und den unterschiedlichsten Akteuren aufgesaugt und versucht, sie zu kopieren? Mein Kanal wurde überschwemmt von "Wie kriege ich Reichweite" Videos, was gut ist, aber auch von random Realtalk Videos mit aufgesetzter Härte, wo selbst der unsensibelste merkt, dass ich zu 110% verstellt bin, oder irgendwelchen Cringe Videos, wo ich versucht hatte, bestimmte Zielgruppen zu dissen, um Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Was möchte ich dir damit sagen? Die meisten Coaches denken, sie müssten ständig neue Themen erfinden. Das ist ein Irrglaube. Du wirst in der Regel 3 - 5 feste Marketing Botschaften haben. Und diese gilt es über Monate und sogar Jahre fest in die Köpfe deiner Zielgruppe zu brennen. Du musst nur 2-3 Wege finden, wie du deine Botschaft viral machen kannst und hältst anschließend den Schlüssel in der Hand, mit der du Viralität bei deiner Zielgruppe drucken kannst. Die Plattformen sind so kurzlebig, dass ein Zuschauer dein Reel nach ein paar Tagen komplett vergessen hat. Du kannst also die selbe Botschaft immer und immer wieder bringen, indem du den Aufbau und das Setting deines Videos nur leicht veränderst. Du kannst sogar virale Videos von dir nach einem Monat 1 zu 1 nachstellen und es wird sehr wahrscheinlich wieder viral gehen. Das einzige was du nicht machen kannst, ist, das identische Video neu hochzuladen. Das kann der Algorithmus erkennen. 

Hier ein Beispiel von Christina Linke. Hier haben wir das inhaltliche gleiche Video 5 Mal hochgeladen, nur in einem anderen Setting. Es ist jedes Mal durch die Decke gegangen. 

Hier ein Beispiel von Christina Linke. Hier haben wir das inhaltliche gleiche Video 5 Mal hochgeladen, nur in einem anderen Setting. Es ist jedes Mal durch die Decke gegangen. 

10. Kein oder schlechter Call-to-Action

Dein Reel startet mit einer Hook, die zündet wie ein Feuerwerk. Dein Reel ist messerscharf geschnitten, ohne auch nur eine Sekunde an Spannung zu verlieren. Dein Reel trifft deine Zielgruppe direkt ins Herz. Herzlichen Glückwunsch. Du hast die bisherigen Tipps par excellence umgesetzt. Jetzt gibt es noch eine Sache, die dazu führen kann, dass die ganze Arbeit umsonst war: Du vergisst den Call-to-Action. Oder du setzt ihn falsch ein.

Menschen brauchen Führung. Egal ob sie neu bei dir im Unternehmen anfangen, wenn sie aufgerufen werden, um an den Schalter treten zu dürfen, oder wenn sie morgens am Europapark ankommen und einen Parkplatz zugewiesen bekommen. Menschen sind es gewohnt, dass man ihnen sagt, was sie machen sollen. So trivial wie das auch klingen mag; du musst der Person sagen, dass sie sich einen Termin buchen soll. Ansonsten fällt deine Erstgespräch-Quote in den Keller. Dennoch ist es nicht klug, in jedem Reel auf ein Erstgespräch zu verweisen. Eigentlich ist es aktuell gar nicht klug, in einem Reel auf ein Erstgespräch zu verweisen. In aktuellen Zeiten sind die Menschen skeptisch und brauchen mehr Sicherheit, als du ihnen in 30 Sekunden vermitteln kannst. Deshalb bietet es sich an, Leadmagneten zu verwenden und in deinen Reels darauf zu pitchen. Da wir aber keine Dauerwerbesendung aufsetzen wollen, solltest du deine Pitches in etwa so verteilen

Von 10 Videos machst du 
- 4-5 Folg mir - Pitches
- 1-2 Interaktions - Pitches 
- 1-2 Lead Magnet - Pitches / DM Pitches

Damit kommst du auf ca 7 Videos in denen du pitchst. Den Rest der Videos pitcht du nicht. Du musst nicht in jedem Video pitchen. 

Diese CTA's kannst du für deine Reels anwenden. 

Diese CTA's kannst du für deine Reels anwenden. 

Wenn du wissen willst, wie genau du dieses Wissen auf deine Reels anwenden kannst

Falls du selbst Reels machst oder damit starten willst – aber nicht sicher bist, welche Strategie und welcher CTA am besten zu deinem Geschäftsmodell passt – dann laden wir dich ein:

Buche jetzt deine kostenloses Erstgespräch und lerne unsere Reel-Marketing Strategien kennen - schuppner.com

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