Calendly war gestern – diese Alternative spart dir hunderte Euro
Der Wechsel, der sich sofort lohnt.
Du zahlst jeden Monat für Calendly, pro Mitarbeiter, pro Seat, Monat für Monat. Für ein Tool, das Termine bucht. Klingt nach Kleinigkeit, wird aber schnell zum echten Kostenfaktor. Gerade wenn du ein kleines Team hast oder als Coach solo unterwegs bist.
Es gibt eine Alternative, die lange unterschätzt wurde: TidyCal. Kein Abo, keine monatlichen Kosten, keine bösen Überraschungen auf der Kreditkartenabrechnung.
Calendly ist teuer geworden
Drei Mitarbeiter in Calendly? Das sind schnell 48 Dollar pro Monat, über 570 Dollar im Jahr. Für das Teams-Modell mit Round Robin und gemeinsamen Kalenderansichten zahlst du sogar 16 Dollar pro Seat und Monat.
Das war lange akzeptabel, weil es kaum echte Alternativen gab. Das hat sich geändert.
Dazu kommt: Wer mit Automatisierungen arbeitet, etwa über Make oder Zapier, merkt schnell, dass Calendly bei Team-Buchungen keine sauberen Trigger liefert. Das Tracking wird unübersichtlich, Fehler schleichen sich ein.
Was TidyCal heute kann

TidyCal ist auf jeden Fall eine gute Alternative im Vergleich zu Calendly. Seit über 2 Jahren haben wir TidyCal im Einsatz und sind zufrieden.
TidyCal war lange das günstige Tool mit den offensichtlichen Lücken. Diese Lücken gibt es kaum noch.
Das sind die drei Preismodelle:
- Free: Ein Kalender, grundlegende Buchungsfunktionen – kostenlos
- Individual für 29 Dollar: Bis zu 10 Kalender, einmalige Zahlung
- Agency für 79 Dollar: Bis zu 25 Kalender, Round Robin, Team-Funktionen, einmalige Zahlung
Einmalig. Kein Abo. Du zahlst einmal und nutzt das Tool so lange du willst.
Zum Vergleich: Mit drei Calendly-Seats hast du die Kosten für den TidyCal Agency Plan nach sechs Wochen wieder drin.
Die vier größten Vorteile für Agenturen und Coaches
1. Kosten, die nicht wachsen
Dein Team wächst, deine Toolkosten nicht. Der Agency Plan deckt bis zu 25 Kalender ab, für einen einmaligen Fixpreis.
2. Saubere Automatisierungen
TidyCal liefert klare Webhooks und zuverlässige Trigger. Wer mit Make oder Zapier arbeitet, merkt den Unterschied sofort. Buchungen lassen sich sauber weiterverarbeiten ins CRM, in Slack, in dein Onboarding.
3. Aufgeräumtes Interface
Das Dashboard zeigt dir auf einen Blick: Buchungen, Conversion Rates, Page Views. Keine überladenen Menüs, keine versteckten Einstellungen.
4. Wechsel in Minuten
TidyCal hat eine direkte Import-Funktion für Calendly. Unter Einstellungen findest du „Import from Calendly" – Event-Typen und Verfügbarkeiten werden automatisch übernommen. Kein manuelles Neuaufsetzen.
Wo Calendly noch vorne liegt
Ehrlichkeit gehört dazu: Calendly hat mehr Integrationen mit Nischen-Tools, eine ausgereifte Mobile App und einen größeren Support-Apparat. Wer sehr komplexe Routing-Regeln braucht oder tief in Enterprise-Strukturen arbeitet, sollte das genau prüfen.
Für die meisten Agenturen und Coaches ist das aber kein relevanter Unterschied im Alltag.
Fazit: Der Wechsel lohnt sich
TidyCal hat aufgeholt. Wer heute noch für Calendly zahlt, zahlt vor allem für den Markennamen.
Für Solo-Coaches, kleine Agenturen und wachsende Teams ist TidyCal die klarere Wahl. Einmalkosten statt Dauerabo, saubere Automatisierungen, alles was du wirklich brauchst.
Starte mit der kostenlosen Version. Wenn es passt, hol dir den Lifetime Deal. Die Entscheidung wirst du dir nicht zweimal überlegen.
Du willst wissen, welches Buchungstool wirklich zu deinem Setup passt und wo du gerade noch unnötig Geld ausgibst? Buch dir jetzt ein kostenloses Erstgespräch. Kein Pitch, kein Overhead. Nur ein ehrliches Gespräch über das, was für dich wirklich funktioniert.