So automatisierst du deinen After-Close-Prozess und sparst Stunden als Agentur
Zeit und Kosten sparen durch die systematische Eliminierung von repetitiven Prozessen
Du hast gerade einen neuen Kunden gewonnen und jetzt wartet auf dich eine endlose Liste manueller Aufgaben: Umsatzzahlen in Excel oder Google Sheets tippen, CRM aktualisieren, Kunden anlegen im Projektmanagement Tool und alle Aufgaben für die Neukundengewinnung, Social Recruiting oder ein Webdesign-Projekt anlegen, Kundenordner im Google Drive erstellen, Willkommens-Mails schreiben. Was nach dem Vertragsabschluss kommt, kostet dich und dein Team massenhaft viel Zeit. Dabei ließe sich all das komplett automatisieren und genau das machen erfolgreiche Agenturen bereits heute.
Der manuelle After-Close-Prozess: Ein aufwändiger Zeitfresser ohne Struktur
In den meisten Agenturen läuft es nach einem erfolgreichen Abschluss immer noch so ab: Jemand trägt die wichtigsten Daten händisch in ein Google Sheet oder eine Excel-Tabelle ein. Wenn überhaupt wird auch das CRM-System (etwa umsatz.io, Pipedrive, HubSpot) aktualisiert. Dann geht's weiter: Das neue Kundenprojekt muss im Projektmanagement-Tool angelegt werden, sei es ClickUp, Asana, Trello oder Monday.
Das bedeutet konkret: Du legst den Kunden manuell an, erstellst alle Aufgaben für das anstehende Projekt, egal ob Social Recruiting, Neukundengewinnung oder Webdesign und weist Mitarbeiter zu. Checklisten müssen erstellt werden, Ordnerstrukturen für die Zusammenarbeit angelegt, unpersönliche Willkomms-E-Mails verfasst und versendet werden. Und das alles ohne Struktur, ohne eine zentrale Datenbank, ohne wirklich Überblick.
Ein manueller Prozess, der im Wachstum garantiert zusammenbricht
Sobald die Kundenanzahl weiter steigt, bricht das System zusammen. Die Mitarbeiter sind überlastet, Fehler schleichen sich ein – etwa bei der Umsetzung von Werbekampagnen. Die Datenbasis über Umsatzzahlen ist nicht aktuell, das CRM wird vernachlässigt, und niemand hat mehr einen echten Überblick über die Performance der Agentur. Dashboards, die die Umsatzentwicklung im Geschäftsjahr zeigen existieren auch nicht.
Das Problem ist nicht mangelnder Einsatz, sondern ein veralteter Prozess. Und genau hier liegt die Lösung.
Die Lösung: Vollautomatisierter After-Close-Prozess
Die gute Nachricht: All diese Aufgaben lassen sich vollständig automatisieren. Agenturen wie zum Beispiel die HR Digital Marketing GmbH oder die W&P Consulting GmbH haben genau das bereits umgesetzt und profitieren enorm davon.

5-Sterne-Bewertung von Alexander Penner von der W&P Consulting GmbH über die Zusammenarbeit mit Yannick Zunder.
Was passiert durch die Automatisierung?
Stell dir vor, ein Kunde unterschreibt den Vertrag oder Bestätigt das Angebot. Ab diesem Moment läuft alles wie von selbst:
- Projektmanagement-Tool wird automatisch befüllt: Der neue Kunde wird angelegt, alle relevanten Aufgaben für das Projekt werden automatisch erstellt – strukturiert, vollständig und mit den richtigen Mitarbeitern verknüpft.
- Ordnerstrukturen entstehen automatisch: Ob in Google Drive oder einem anderen System – die passenden Ordner für die Zusammenarbeit werden sofort angelegt. Am Onboarding-Termin wird der Exchange-Ordner auch direkt freigegeben.
- Willkommens-Mails gehen raus: Dein neuer Kunde erhält automatisch eine professionelle und personalisierte Onboarding-E-Mail mit allen wichtigen Informationen.
- Zentrale Datenbank wird aktualisiert: Alle relevanten Unternehmensdaten, Umsatzzahlen, Vertragslaufzeiten sowie der Zahlungsplan landen in einer zentralen Datenbank – immer aktuell, immer abrufbar.
- CRM-System bleibt up-to-date: Das neue Auftragsvolumen, die Laufzeit und alle Kundendaten werden automatisch im CRM hinterlegt und dem jeweiligen Deal zugewiesen.
Du sparst nicht nur Zeit – du gewinnst Kontrolle, Übersicht und Sicherheit. Keine vergessenen Aufgaben, keine Fehler, kein Chaos. Ein zuverlässige Prozess, der Qualität garantiert.

Hier ein Ausschnitt einer Automatisierung des automatischen After-Close-Prozesses, die nach einem neuen Abschluss das CRM-System umsatz.io aktualisiert und die Daten des Abschlusses dem jeweiligen Deal zuweist. Kein Mitarbeiter muss das noch manuell machen.
Praktische Vorteile auf einen Blick
- Massive Zeitersparnis: Was früher Stunden dauerte, läuft jetzt in Sekunden ab.
- Skalierbarkeit: Ein skalierbarer Prozess, der zuverlässig arbeitet
- Weniger Fehler: Automatisierung eliminiert manuelle Eingabefehler.
- Bessere Datenbasis: Dashboards zeigen dir in Echtzeit, wie sich dein Umsatz entwickelt.
- Entlastung des Teams: Deine Mitarbeiter können sich auf wertschöpfende Tätigkeiten konzentrieren statt auf manuelle Admin-Arbeit.
Warum Automatisierung jetzt Pflicht ist
Der Markt wird härter, die Konkurrenz schneller. Agenturen, die noch immer auf manuelle Prozesse setzen, verlieren wertvolle Zeit und Geld. Automatisierung ist kein Nice-to-have mehr – sie ist dein Wettbewerbsvorteil.
Durch die Automatisierung deines After-Close-Prozesses kannst du:
- Personal einsparen: Weniger Aufwand bedeutet, dass du mit einem kleineren Team mehr Kunden betreuen kannst.
- Kosten senken: Jede eingesparte Arbeitsstunde schlägt sich direkt in deiner Kostenbilanz nieder.
- Umsatzrendite steigern: Mehr Effizienz bei gleichbleibenden oder sinkenden Kosten bedeutet höhere Margen.
Wer heute nicht automatisiert, wird morgen von Agenturen überholt, die es tun.
Fazit: Automatisierung ist der Schlüssel zur Skalierung
Der After-Close-Prozess ist einer der größten versteckten Zeitfresser in Agenturen. Doch er lässt sich komplett automatisieren – und das mit überschaubarem Aufwand. Agenturen wie die HR Digital Marketing GmbH oder die W&P Consulting GmbH nutzen Automatisierung im Alltag.
Hier geht kannst du auf die Links klicken und unsere zwei Fallstudien lesen:
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