Erfahrungen Saleshub2b: Das berichten Kunden über die Zusammenarbeit
Erfahrungen Saleshub2b: Das berichten Kunden über die Zusammenarbeit
Du kennst diesen Moment am Ende des Monats: Du öffnest die Umsatzübersicht, schaust auf die Zahl und kannst nicht wirklich erklären, warum es diesmal schlechter lief als im Vormonat.
Dein Team hat telefoniert, es gab Gespräche, es gab Termine, aber am Ende fehlt die Erklärung, woran es lag. War es die Leadqualität? Die Abschlussquote? Ein einzelner Mitarbeiter, der eine schwache Woche hatte?
Du weißt es nicht und genau das ist das eigentliche Problem: nicht der schwankende Umsatz selbst, sondern die fehlende Erklärung dafür.
Genau an diesem Punkt standen drei Unternehmer, deren Erfahrungen mit saleshub2b in diesem Artikel zusammengefasst sind.
Alle drei führen Unternehmen im High-Ticket-Bereich, alle drei hatten funktionierende Angebote und laufende Leads und alle drei konnten trotzdem nicht zuverlässig sagen, was in ihrem Vertrieb tatsächlich passiert.
Ihre Berichte zeigen, was sich verändert hat, wie lange es gedauert hat und für wen sich eine Zusammenarbeit überhaupt lohnt. Alle genannten Zahlen sind Angaben der Kunden selbst aus ihren Videointerviews, keine geprüften oder unabhängig bestätigten Ergebnisse.
Das Wichtigste in Kürze
- Drei Unternehmer aus Versicherung, Immobilieninvestment und Vermögensaufbau berichten offen über ihre Zusammenarbeit mit saleshub2b.
- Der gemeinsame Nenner: Vertrieb wurde messbar gemacht, statt nur auf Bauchgefühl zu laufen.
- In allen drei Fällen war der Geschäftsführer vorher selbst der Flaschenhals im Vertrieb.
- Ergebnisse laut Kundenberichten: Von schwankendem zu planbarem Umsatz, teils deutlich mehr Termine aus gleicher Leadanzahl.
Herausforderungen der Kunden vor der Zusammenarbeit
Schaut man sich die drei Ausgangslagen nebeneinander an, wiederholt sich ein Muster. Der Geschäftsführer war selbst der beste Verkäufer im Unternehmen, aber genau das wurde zum Problem. Eigene Denkweisen ließen sich nicht auf Mitarbeiter übertragen, es gab keinen Maßstab, woran man erkennen konnte, ob das Team wirklich gut arbeitet oder einfach nur beschäftigt war.
Bei anderen lag das Problem woanders: Freiberufliche Vertriebsmitarbeiter waren fachlich stark, legten aber immer wieder längere Pausen ein, was den Umsatz zwischen guten und schlechten Monaten stark schwanken ließ.
Wieder ein anderer hatte die Terminierung seiner Inbound-Leads komplett an eine externe Agentur ausgelagert und wusste am Ende gar nicht mehr, ob überhaupt in guter Qualität und zeitnah telefoniert wurde.
Drei unterschiedliche Branchen, drei unterschiedliche Symptome, aber im Kern immer dasselbe: fehlende Transparenz darüber, was im eigenen Vertrieb wirklich passiert.
Erfahrungsbericht Tobias Vetter: Vertrieb wird zum Zahlenspiel
Tobias Vetter führt die Vetter Consulting GmbH und berät Unternehmer und Selbstständige, vor allem im Dienstleistungssektor, zu Versicherungs- und Finanzthemen. Zur Zusammenarbeit mit saleshub2b kam er 2022 über die Empfehlung eines befreundeten Unternehmers.
Vor der Zusammenarbeit war er selbst der Hauptvertriebler seines Unternehmens. Das brachte ihn in eine Zwickmühle: Er konnte sein eigenes Vorgehen nicht sauber auf Mitarbeiter übertragen, weil ihm schlicht der Vergleichsmaßstab fehlte.
War ein Mitarbeiter gut, weil er viele Abschlüsse machte, oder einfach nur, weil er viele Leads bekam?

Tobias Vetter, Geschäftsführer der Vetter Consulting GmbH über die Zusammenarbeit mit saleshub2b.
Durch die Zusammenarbeit wurden KPI-Sheets eingeführt, die die Brüche im Vertriebsprozess sichtbar machten, etwa zwischen Qualifizierungsgespräch und Erstgespräch oder zwischen Erstgespräch und Zweitgespräch.
Ergänzt wurde das durch ein konsequentes Setter-Closer-Prinzip und eine saubere Messung der sogenannten Drei-Call-Strategie.
Laut eigener Aussage lag der Umsatz vorher konstant knapp unter der sechsstelligen Marke pro Monat, danach dauerhaft darüber.
Besonders positiv hebt Vetter die Reaktionsgeschwindigkeit im Fulfillment hervor: Rückmeldungen kamen am selben Tag innerhalb weniger Stunden und auch Skripte wurden häufig im selben Zeitrahmen überarbeitet. Seine Empfehlung richtet sich an Unternehmer mit schwankenden Umsätzen, die nicht wissen, was sie im nächsten Monat verdienen werden.
Erfahrungsbericht Eric Promm: Von schwankend zu planbar
Eric Promm ist Geschäftsführer von Cashflow Marketing und kombiniert Immobilieninvestment mit der Begleitung von Unternehmen, die ihren Telefonvertrieb skalieren wollen. Bevor er selbst Kunde von saleshub2b wurde, hatte er bereits einen Onlinekurs von Leon Pyka gekauft, kannte also die Herangehensweise schon aus der Theorie.
Sein Ausgangsproblem war ein nicht planbarer Umsatz, der zwischen rund 30.000 und 100.000 Euro pro Monat schwankte.
Seine freiberuflichen Vertriebsmitarbeiter waren fachlich durchaus gut, legten aber immer wieder längere Pausen ein, was jede verlässliche Planung unmöglich machte.

Eric Promm, Marketer und Immobilieninvestor über die Zusammenarbeit mit saleshub2b.
Durch die Zusammenarbeit entstand eine klare Struktur mit definierten Arbeitsabläufen, sodass jeder im Team wusste, wann welche Aufgabe anstand. Skripte wurden überarbeitet und professionalisiert und ein echtes Controlling stellte sicher, dass Vorgaben nicht nur formuliert, sondern auch kontrolliert wurden.
Laut eigener Aussage hat sich der Umsatz seither vervielfacht, aus schwankenden Monaten wurde planbares, regelmäßiges Wachstum.
Sein Fazit: Ohne saleshub2b hätte er dieses Ergebnis nicht in dieser Zeit erreicht.
Erfahrungsbericht KÄPSELE: Terminierung zurück ins eigene Haus
Adrian Schmidt führt die KÄPSELE GmbH aus Stuttgart, spezialisiert auf steueroptimierten Vermögensaufbau, unter anderem über Investitionen aus dem Betriebsvermögen und Immobilien zur Senkung der Steuerlast im Spitzensteuersatz.
Vor der Zusammenarbeit lag die Terminierung und Vorqualifizierung der Inbound-Leads bei einer externen Agentur.
Das Problem war fehlende Transparenz: Niemand im Unternehmen wusste wirklich, ob überhaupt telefoniert wurde, in welcher Qualität die Gespräche liefen und wie schnell nach Eingang eines Leads reagiert wurde.

Adrian Schmidt, Geschäftsführer der KÄPSELE GmbH über die Zusammenarbeit mit saleshub2b.
Mit saleshub2b wurde die Terminierung zurück ins eigene Haus geholt. Es wurden eigene Mitarbeiter gefunden und ausgebildet, inzwischen arbeiten drei Vollzeit-Telefonisten für KÄPSELE.
Parallel wurde das CRM-System Close implementiert, Leads wurden sauber aufbereitet und strukturiert, ergänzt durch Telefonskripte, Leitfäden, Arbeitsplatzbeschreibungen und ein geregeltes Mitarbeiter-Onboarding.
Laut eigener Aussage entstehen inzwischen rund 50 Prozent mehr Termine aus der gleichen Anzahl an Anfragen. Die Showrate hat sich verbessert, weil der Bedarf bereits vorab klarer geklärt wird und es kommen mehr Interessenten zum Gespräch, die tatsächlich zusammenarbeiten wollen.
Was sich in allen drei Berichten wiederholt
Legt man die drei Geschichten übereinander, kristallisieren sich fünf Muster heraus, die für die Zusammenarbeit mit saleshub2b typisch zu sein scheinen:
- Zahlen statt Bauchgefühl. In allen drei Fällen war der erste Schritt nicht mehr Aktivität, sondern Messbarkeit.
- Der Geschäftsführer kommt raus. Alle drei waren vorher selbst der Engpass im eigenen Vertrieb.
- Umsetzung statt Wissensvermittlung. Zwei der drei grenzen ihre Erfahrung explizit von einem reinen Onlinekurs oder Coaching ab.
- Struktur schlägt Talent. Es geht um Rollen, Skripte, Onboarding und Controlling, nicht um einzelne Topverkäufer.
- Reaktionsgeschwindigkeit im Fulfillment. Rückmeldungen und Skriptanpassungen kamen in allen Berichten zeitnah, oft am selben Tag.
Typische Fehler vor der Zusammenarbeit
Bevor die drei Unternehmer mit saleshub2b starteten, tauchten bei allen ähnliche Stolpersteine auf. Die folgende Übersicht fasst zusammen, welche Fehler sich am häufigsten wiederholen:
| Typischer Fehler | Warum er zum Problem wird |
|---|---|
| Externe Terminierung ohne Transparenz | Niemand weiß, in welcher Qualität und Geschwindigkeit tatsächlich telefoniert wird |
| Reines Freiberufler-Team ohne Commitment | Pausen und Schwankungen machen den Umsatz unplanbar |
| Vertrieb nur im Kopf des Geschäftsführers | Wissen lässt sich nicht auf Mitarbeiter übertragen, es fehlt der Maßstab |
| Kurs kaufen statt Umsetzung angehen | Wissen allein verändert nichts, wenn niemand die Umsetzung steuert |
| Skalieren ohne Messbarkeit | Wachstum wird zufällig statt steuerbar |
Wer sich in einem oder mehreren dieser Punkte wiedererkennt, sollte sich unabhängig von saleshub2b zuerst mit einem sauberen Vertriebsprozess und klaren KPIs, die Vertrieb steuerbar machen, auseinandersetzen.
Wie eine Zusammenarbeit abläuft
Aus den drei Berichten lässt sich ein grober, wiederkehrender Ablauf ableiten:
- Zuerst wird die aktuelle Ausgangslage sichtbar gemacht, meist über Kennzahlen entlang des Funnels.
- Darauf folgt die Einführung oder Überarbeitung von Skripten, Leitfäden und Rollenverteilungen, etwa nach dem Set-Closer-Prinzip. Parallel dazu wird, wo nötig, ein CRM-System aufgesetzt oder bestehende Prozesse dorthin überführt.
- Anschließend wird kontinuierlich kontrolliert und nachjustiert, mit auffallend kurzen Reaktionszeiten bei Rückfragen.
Ziel ist in allen Fällen, den Vertrieb unabhängig vom Geschäftsführer zu machen und die Abschlussquote über strukturiertes, konsequentes Nachfassen zu verbessern.
Fazit
Die drei Berichte zeigen ein klares Muster: Wachstum entsteht hier nicht durch mehr Druck oder mehr Leads, sondern durch Messbarkeit, klare Struktur und die Entlastung des Geschäftsführers vom operativen Vertrieb.
Wer diese Bausteine bereits im eigenen Unternehmen hat, braucht die Zusammenarbeit vermutlich nicht. Wer aber selbst noch der Flaschenhals im Vertrieb ist und Umsätze eher hofft als plant, findet in diesen Erfahrungen eine ehrliche Orientierung.
saleshub2b ersetzt dabei kein funktionierendes Angebot und garantiert keine Umsatzzahlen, sondern liefert Struktur und Transparenz, den Rest muss das eigene Unternehmen liefern.
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Häufige Fragen zum Thema
Ist saleshub2b seriös?
Alle drei hier zitierten Kunden sind namentlich genannte Geschäftsführer realer Unternehmen, die konkrete Ausgangslagen, Maßnahmen und Ergebnisse aus eigener Erfahrung schildern, was für ein hohes Maß an Transparenz spricht.
Für welche Unternehmen lohnt sich die Zusammenarbeit nicht?
Wer noch kein funktionierendes Angebot oder keine laufenden Leads hat, für den ergibt strukturierter Vertrieb wenig Sinn, weil erst die Grundlage fehlt, die überhaupt skaliert werden könnte.
Ab wie vielen Vertriebsmitarbeitern ergibt eine Zusammenarbeit Sinn?
Die Kundenberichte reichen von Einzelkämpfern, die den Vertrieb bislang komplett allein gestemmt haben, bis zu Teams mit mehreren Vollzeit-Telefonisten, eine feste Mindestgröße lässt sich daraus nicht ableiten.
Was unterscheidet die Zusammenarbeit von einem Onlinekurs oder Coaching?
Mehrere Kunden betonen ausdrücklich, dass es hier um Umsetzung statt reiner Wissensvermittlung geht, inklusive konkreter Aufgaben wie CRM-Umzug, Skripterstellung und Mitarbeiter-Onboarding.
Wie schnell zeigen sich erste Ergebnisse?
Laut den Berichten kamen Rückmeldungen und Skriptanpassungen oft schon am selben Tag, spürbare Veränderungen bei Umsatz oder Terminquote werden aber über einen längeren Zeitraum der Zusammenarbeit beschrieben, nicht als Soforteffekt.