Lohnt sich Make für Agenturen, um Prozesse zu automatisieren?

Make.com: Gamechanger für Agenturen oder überbewertetes Tool?

Make.com: Gamechanger für Agenturen oder überbewertetes Tool?

Du kämpfst täglich mit wiederkehrenden Aufgaben, die dein Team ausbremsen? Deine Agentur wächst, aber die Prozesse werden immer chaotischer? Dann könnte Make.com die Lösung sein – oder auch nicht. Die Automatisierungsplattform verspricht viel, aber wie bei jedem Tool gibt es Licht und Schatten. In diesem Artikel erfährst du, ob sich Make.com wirklich für deine Agentur lohnt, welche Vorteile du erwarten kannst und wo die Plattform an ihre Grenzen stößt.

Was kann Make.com für deine Agentur leisten?

Make.com ist eine visuelle Automatisierungsplattform, mit der du sowohl einfache Workflows als auch komplexe KI-Systeme für deine Agentur aufbauen kannst. Die Bandbreite ist beeindruckend: Von simplen Prozessen bis hin zu intelligenten Automatisierungen, die dir echte Wettbewerbsvorteile verschaffen.

Einfache Workflows: Der perfekte Einstieg

Stell dir vor, ein Interessent trägt sich auf deiner Website für ein kostenloses Erstgespräch ein. Im Hintergrund startet automatisch ein Workflow, der alle Daten direkt in dein CRM-System überträgt. Du kannst den Lead sofort qualifizieren und entscheiden, ob er für dein Angebot geeignet ist – egal ob Performance Marketing, Neukundengewinnung oder Social Recruiting.

Komplexe KI-Systeme: Die nächste Evolutionsstufe

Die wahre Stärke von Make (ehemals Integromat) zeigt sich bei anspruchsvollen Automatisierungen. Ein Beispiel: Nach einem Onboarding-Gespräch mit einem Neukunden verarbeitet ein KI-System innerhalb weniger Sekunden alle gesammelten Informationen zur Zielgruppe. Auf Basis dieser Daten erstellt die Automatisierung sofort hochkonvertierende Werbetexte für Facebook Ads, Google Ads und alle benötigten Landing Pages. Was früher mehrere Stunden oder Tage dauerte, erledigt sich in Sekundenschnelle – und das in konstant hoher Qualität.

Der Gamechanger für Marketing-Agenturen: Erfolgreiche Marketing-Agenturen setzen auf KI-Mitarbeiter, die Fulfillment-Aufgaben, wie das Schreiben von Werbetexten vollständig übernehmen. Durch KI-Mitarbeiter können Agenturen ihre Personalkosten drastisch senken und ihre Gewinne maximieren. Routineaufgaben laufen dadurch automatisch rund um die Uhr und du steigerst deine Umsatzrendite auf 50%+. 

Der Gamechanger für Marketing-Agenturen: Erfolgreiche Marketing-Agenturen setzen auf KI-Mitarbeiter, die Fulfillment-Aufgaben, wie das Schreiben von Werbetexten vollständig übernehmen. Durch KI-Mitarbeiter können Agenturen ihre Personalkosten drastisch senken und ihre Gewinne maximieren. Routineaufgaben laufen dadurch automatisch rund um die Uhr und du steigerst deine Umsatzrendite auf 50%+. 

Die überzeugenden Vorteile von Make.com

Visueller Editor für maximale Komplexität

Make punktet mit einem intuitiven visuellen Editor, der deine Workflows wie ein Flussdiagramm darstellt. Das Besondere: Du kannst nicht nur simple "Wenn-Dann"-Automationen bauen, sondern hochkomplexe, mehrstufige Szenarien entwickeln. Software-Lösungen lassen sich nahtlos miteinander verknüpfen, KI-Schnittstellen können angesteuert werden. Du kannst beispielsweise auch während der Zusammenarbeit mit Kunden einfach auf Knopfdruck hochwertige Marketing-Assets generieren lassen (wie Ads, VSL-Skripte usw.) – alles vollautomatisch.

Der visuelle Editor von make.com ist eine Drag-and-Drop-Oberfläche, in der du automatisierte Workflows („Szenarien“) aus einzelnen Modulen zusammenbaust. Du siehst alle Schritte als verbundene Blöcke in einem Flowchart, kannst per Klick Trigger, Aktionen und Datenpfade konfigurieren und Datenstrukturen live einsehen. Jede Verbindung zeigt dir, welche Daten übertragen werden, und du kannst jederzeit Tests durchführen, um zu prüfen, wie dein Szenario funktioniert.

Der visuelle Editor von make.com ist eine Drag-and-Drop-Oberfläche, in der du automatisierte Workflows („Szenarien“) aus einzelnen Modulen zusammenbaust. Du siehst alle Schritte als verbundene Blöcke in einem Flowchart, kannst per Klick Trigger, Aktionen und Datenpfade konfigurieren und Datenstrukturen live einsehen. Jede Verbindung zeigt dir, welche Daten übertragen werden, und du kannst jederzeit Tests durchführen, um zu prüfen, wie dein Szenario funktioniert.

Flexibilität durch hunderte Konnektoren

Die Plattform bietet eine beeindruckende Anzahl an Integrationen. Du kannst deine gesamte Tool-Landschaft miteinander verbinden:

  • CRM-Systeme: Kontakte werden automatisch eingetragen und aktualisiert
  • Projektmanagement-Tools: Komplette Marketingkampagnen werden in ClickUp, Asana, Trello oder Monday geplant, inklusive Aufgabenzuweisung an Mitarbeiter und Checklisten
  • AI-Notetaker Tools: Nach einem Zoom-Meeting werden auf Basis von KI-Transkripten automatisch alle besprochenen Aufgaben angelegt
  • Datenbanken: Hochwertige Daten zu Zielgruppen von Kunden können strukturiert und automatisiert in Datenbanken (z.B. Airtable) gespeichert werden

Fehlt ausnahmsweise ein Konnektor? Kein Problem – du kannst Custom Apps entwickeln und so praktisch jedes System anbinden.

Feingranulare Datenverarbeitung

Make.com ist bekannt für seine Fähigkeit, Daten präzise zu manipulieren, zu verarbeiten und zu transformieren. Für Agenturen, die Daten aus verschiedenen Quellen zusammenführen und aufbereiten müssen, ist das ein riesiger Vorteil. Du behältst die volle Kontrolle über jeden einzelnen Datenpunkt.

Kosteneffiziente Skalierung

Im Vergleich zu vielen Wettbewerbern bietet Make eine effiziente Kostenstruktur, die sich nach durchgeführten Operationen richtet. Bei wiederkehrenden Prozessen – wie der Automatisierung von Social-Media-Postings, der Erstellung von Werbetexten oder der Verarbeitung eingehender Leads – macht sich das langfristig bezahlt. Aber der eigentliche Kostenvorteil liegt woanders: Du brauchst weniger Personal für dieselbe Arbeit. Mit demselben Team kannst du drei- bis viermal mehr Kunden betreuen – oder dieselbe Kundenanzahl mit einem Drittel der Mitarbeiter stemmen.

Reaktionsfähigkeit in Echtzeit

Durch Webhooks können Workflows in Echtzeit ausgelöst werden. Für zeitkritische Agenturaufgaben – etwa die sofortige Reaktion auf eingehende Leads oder die Erstellung und der Versand von Angeboten bzw. Verträgen direkt in Verkaufsgesprächen – ist das unverzichtbar.

Die ehrlichen Nachteile: Was du wissen musst

Steile Lernkurve

Die Flexibilität und Komplexität von Make.com haben ihren Preis: Die Einstiegshürde ist deutlich höher als bei einfacheren Automatisierungstools. Du musst Zeit und Ressourcen für die Einarbeitung einplanen und dir fundiertes Know-how aufbauen. Ohne gewisse IT-Kenntnisse wird es schwierig.

Kompliziertes Debugging

Bei komplexen Workflows können Fehlermeldungen kryptisch sein. Wer nicht über das nötige IT-Verständnis verfügt, steht oft ratlos da. Die Fehlersuche kann zeitaufwendig werden und erfordert entweder spezialisierte Mitarbeiter im Team oder externe Partner mit Expertise.

Performance-Grenzen bei großen Datenmengen

Bei der Verarbeitung großer Dateien oder enormer Datenmengen in einem einzelnen Szenario kann Make langsamer werden. Das betrifft vor allem umfangreiche Reportings oder Datenmigrationen – etwa beim Wechsel von einem CRM-System zu einem anderen.

Potenziell hohe Kosten

Obwohl das Preis-Leistungs-Verhältnis grundsätzlich gut ist, können die Kosten bei sehr hoher Operationsanzahl schnell steigen. Du musst deine Nutzung präzise planen und Szenarien effizient gestalten, um die Ausgaben im Griff zu behalten.

Abhängigkeit von Expertenwissen

Um die vollen Möglichkeiten von Make auszuschöpfen und Automatisierungen stabil zu halten, brauchst du Expertise. Entweder baust du diese intern auf – was Zeit kostet – oder du holst dir externe Spezialisten ins Boot.

Praxisbeispiel: So sehen echte Ergebnisse aus

Ein konkretes Beispiel aus der Praxis: Einer unserer Kunden, die Marketing-Agentur W&P Consulting GmbH, spezialisiert auf Neukundengewinnung und Mitarbeitergewinnung für Handwerks-, Bau- und Industrieunternehmen, spart durch KI-Automation 80% des Aufwands im Fulfillment ein.

Das System automatisiert:

  • KI-Onboarding-Prozesse: Ein Mitarbeiter muss nur noch das Onboarding-Gespräch führen und im Anschluss werden alle erfassten Informationen vom KI-System strukturiert erfasst und in einer KI-Datenbank abgespeichert
  • Generierung von hochwertigen Werbetexten: Direkt nach dem Onboarding-Gespräch generiert das KI-System hochwertige Werbetexte für Facebook Ads, Google Ads, und Landing Pages - egal ob Neukundengewinnung oder Social Recruiting
  • Qualitätssicherung: Die Ausgabequalität bleibt konstant hoch, unabhängig von der Auslastung

Das Resultat: Das Fulfillment Team ist entlastet, liefert schneller Kundenergebnisse und die Agentur kann mit derselben Anzahl an Mitarbeitern ein Vielfaches an Kunden gleichzeitig betreuen.

Fazit: Für wen lohnt sich Make.com?

Make.com lohnt sich zu 100% für deine Agentur – vorausgesetzt, du bist bereit, in die Einarbeitung zu investieren oder dir Expertise ins Haus zu holen. Die Plattform ermöglicht dir, skalierbare Agenturprozesse aufzubauen und manuelle Aufgaben zu eliminieren, die dein Wachstum ausbremsen.

Die wichtigste Erkenntnis: Agenturen, die jetzt nicht auf Automatisierung und KI setzen, werden es künftig schwer haben, am Markt zu bestehen. Mit Make kannst du dir einen technologischen Vorsprung erarbeiten, der den Unterschied zwischen Stagnation und explosivem Wachstum ausmacht.

Dein nächster Schritt: Analysiere deine aktuellen Prozesse. Welche manuellen Aufgaben fressen täglich Zeit? Wo liegen Optimierungspotenziale? Genau dort solltest du mit der Automatisierung ansetzen. Make.com gibt dir die Werkzeuge an die Hand – nutze sie, bevor es deine Konkurrenz tut.

Buche dir jetzt über den folgenden Link deine kostenlose Prozessanalyse, wenn du auch 3x bis 4x mehr Kunden mit demselben Team aufnehmen können willst: https://www.yannickzunder.de/

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