Lohnt sich Make oder n8n, um KI-Automationen für deine Agentur-Prozesse zu entwickeln?
n8n vs. make: Welche Automatisierungsplattform lohnt sich für deine Agentur?
Wie schaffst du es als Agentur 3x bis 4x mehr Kunden aufnehmen zu können ohne dass du dafür neue Mitarbeiter einstellen musst? Der Schlüssel liegt in intelligenten KI-Automationen, die deine Prozesse radikal vereinfachen. Doch die Frage ist: Welche Automatisierungsplattform eignet sich besser für deine Agentur – n8n oder Make? Beide haben ihre Stärken, doch die Wahl hängt entscheidend davon ab, welche Prozesse du automatisieren willst und wie technisch versiert deine Agentur ist. Lass uns einen detaillierten Blick auf beide Lösungen werfen.
Für wen ist welche Plattform gedacht?
n8n richtet sich klar an Entwickler und technisch versierte Nutzer. Wenn dein Team mit API-Schnittstellen, HTTP-Requests und Code umgehen kann, bietet dir n8n enorme Vorteile. Die Plattform ist Open Source und selbst hostbar – das bedeutet volle Kontrolle über deine Daten und deine Automatisierungen. Du kannst alles auf deinem eigenen Server betreiben, statt dich auf Cloud-Lösungen verlassen zu müssen. Perfekt für Agenturen, die höchste Ansprüche an Datenschutz und Flexibilität haben.
Make hingegen setzt auf Geschwindigkeit und visuelle Bedienbarkeit. Die Plattform ist intuitiver, erfordert weniger technisches Know-how und ermöglicht es dir, schnell erste Ergebnisse zu sehen. Wenn du keine Lust und die Zeit hast, dich tief in Code und APIs einzuarbeiten, ist Make die bessere Wahl. Beide Plattformen können KI-Automationen umsetzen – die Frage ist nur, wie komplex deine Anforderungen sind.
KI-Fähigkeiten: Wo liegen die Unterschiede?
Wenn es um fortgeschrittene KI-Agenten und komplexe KI-Logik geht – etwa Retrieval Augmented Generation (RAG) – hat n8n aktuell klar die Nase vorn. Die Plattform bietet mehr Spielraum für individuelle KI-Systeme und ermöglicht dir, wirklich maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln.
Make bietet ebenfalls Zugriff auf KI-Module wie ChatGPT oder Claude. Du kannst direkt über Module mit den KI-Modellen kommunizieren und Aktionen ausführen lassen. Für viele Anwendungsfälle reicht das völlig aus. Doch sobald es um hochkomplexe Logik oder spezielle Anwendungen geht, stößt Make an Grenzen.
Die gute Nachricht: Beide Plattformen erlauben dir, KI in deine Prozesse einzubinden. Es kommt darauf an, was genau du vorhast.
Flexibilität und Hosting: Kontrolle vs. Komfort
n8n punktet mit maximaler Flexibilität. Du kannst die Plattform selbst hosten, hast volle Datenhoheit und kannst sogar Custom JavaScript Code einfügen. Das ist ideal, wenn du individuelle Automatisierungen benötigst und die technischen Ressourcen dafür hast. Du behältst die Kontrolle über jeden Aspekt deiner Workflows.
Make ist dagegen eine reine Cloud-Lösung. Es handelt sich um eine Software-as-a-Service-Plattform – einfach zu bedienen, aber weniger anpassbar. Du hast keine Möglichkeit, die Software selbst zu hosten, und bist auf die Infrastruktur des Anbieters angewiesen. Dafür sparst du dir den Aufwand für Server-Wartung und technische Administration.
Integrationen: Vielfalt trifft auf Individualität
Make glänzt durch eine riesige Auswahl an vorgefertigten Integrationen für gängige SaaS-Tools. Du kannst innerhalb von Minuten Verbindungen zu CRM-Systemen, Marketing-Tools oder Projektmanagement-Plattformen herstellen – ohne eine Zeile Code zu schreiben.

Mit Make.com kannst du heute über 3.000 Integrationen zu gängigen Tools und Diensten nutzen. Damit lassen sich CRM-Systeme, Projektmanagement-Tools, E-Mail-, Marketing-, oder AI-Werkzeuge nahtlos miteinander verbinden - ganz ohne eine Zeile Code zu schreiben.
n8n bietet weniger vorgefertigte Module, dafür aber unbegrenzte Flexibilität durch HTTP-Requests. Du kannst praktisch jede API anbinden und Custom Endpoints nutzen. Das erfordert zwar mehr technisches Wissen, ermöglicht dir aber auch Automatisierungen, die mit Standard-Integrationen nicht möglich wären.
Übrigens: Auch bei Make kannst du HTTP-Requests einbinden – die Plattform ist also nicht komplett auf vorgefertigte Module beschränkt.
Warum jede Agentur jetzt automatisieren muss
Egal, für welche Plattform du dich entscheidest: Automatisierung ist kein Nice-to-have mehr, sondern überlebenswichtig. Agenturen, die ihre Prozesse nicht automatisieren, haben einen massiven Kostennachteil und verlieren im Wettbewerb den Anschluss.
Diese Prozesse solltest du automatisieren:
- Onboarding: Statt stundenlanger manueller Arbeit erfasst ein KI-System alle Infos aus dem Onboarding-Call, strukturiert sie und speichert sie automatisch in deiner Datenbank, wie zum Beispiel Airtable.
- Werbetexterstellung: Ein KI-System generiert innerhalb von Sekunden vollständige Werbetexte für Google Ads, Facebook Ads und Landing Pages – Aufgaben, für die ein Copywriter früher Stunden oder Tage brauchte.
- Kampagnen-Setup: Mit einem Knopfdruck werden komplette Werbekampagnen im Facebook Ads Manager erstellt und hochgeladen.
- Content-Integration: Werbetexte werden automatisch via API auf Landing Pages eingefügt, sobald sie in deiner Datenbank finalisiert sind.
Echte Ergebnisse aus der Praxis

Für die Online-Marketing-Agentur W&P Consulting GmbH entwickelten wir ein individuelles KI-System, um Fulfillment-Prozesse zu automatisieren.
Ein konkretes Beispiel: Bei Alexander Penner und der W&P Consulting GmbH konnten 80 % des Aufwands im Fulfillment automatisiert werden. Nach einem Onboarding-Call mit seinen Kunden werden direkt innerhalb von Sekunden alle Werbetexte für die Neukunden- oder Mitarbeitergewinnung generiert. Das Ergebnis? Enormer Geschwindigkeitsvorteil, schnellere Kundenergebnisse und es können jetzt mit demselben Team ein Vielfaches an Kunden gleichzeitig betreut werden.
Link zur Fallstudie: W&P Consulting GmbH
Agenturen, die solche Systeme nutzen, können drei- bis viermal mehr Kunden aufnehmen – oder dieselbe Kundenzahl mit einem Bruchteil der Mitarbeiter bedienen. Das ist kein Zukunftsszenario, sondern bereits Realität.
Fazit: Welche Plattform ist die richtige für dich?
Es gibt keine pauschale Antwort. n8n ist ideal, wenn du maximale Kontrolle, Flexibilität und komplexe KI-Logik brauchst – vorausgesetzt, du hast das technische Know-how. Make ist perfekt, wenn du schnell starten willst, eine intuitive Bedienung bevorzugst und auf eine breite Palette an Integrationen setzt.
Beide Plattformen ermöglichen dir, KI-Automationen zu bauen, die dein Agentur-Business transformieren. Die Frage ist nicht ob, sondern wann du damit anfängst. Denn eines ist sicher: Wer jetzt nicht automatisiert, hat keine Chance mehr am Markt zu bestehen.
Wenn du jetzt auch skalierbare Agentur-Prozesse aufbauen und 3x bis 4x mehr Kunden mit demselben Team betreuen können willst, dann buche dir jetzt über folgenden Link deine kostenlose Prozessanalyse: https://www.yannickzunder.de/