Warum Agenturinhaber ihren Copywriter feuern sollten... (Beweisrechnung)

Nicht immer macht es Sinn einen Copywriter zu buchen.

Nicht immer macht es Sinn einen Copywriter zu buchen.

Du denkst, ein guter Copywriter ist unersetzbar? Dann halte dich fest: Eine Agentur hat kürzlich 1.500 Euro pro Monat eingespart – einfach indem sie ihren Copywriter durch KI-Prompts ersetzt hat. Klingt provokant? Ist es auch. Aber bevor du jetzt empört den Kopf schüttelst und an Qualitätsverlust denkst, lass uns über die Realität sprechen, die viele noch nicht wahrhaben wollen: KI ist längst keine Spielerei mehr, sondern ein Game-Changer für Agenturen und Dienstleister.

Wo Copywriter noch Sinn machen – und wo nicht

Versteh mich nicht falsch: Copywriter haben durchaus ihre Daseinsberechtigung. Wenn du als Agenturinhaber eine neue Website brauchst, die Anfragen generieren soll, oder einen Video Sales Letter für eine groß angelegte Kampagne – dann macht es absolut Sinn, einen professionellen Texter zu beauftragen. Hier geht es um zentrale Marketing-Assets, bei denen jedes Wort zählt.

Der tägliche Copy-Bedarf: Hier wird's teuer

Aber seien wir ehrlich: Die meisten Agenturen haben einen ganz anderen Bedarf. Social-Recruiting-Agenturen, Lead-Generierungs-Dienstleister oder Foto- und Videoproduktionen brauchen täglich Copy für ihre Auftragserfüllung. Anzeigentexte für Recruiting-Kampagnen, E-Mail-Sequenzen, Social-Media-Posts – das alles muss geschrieben werden, und zwar ständig.

Genau hier wird es absurd: Tausende Euro für einen Copywriter auszugeben, der im Grunde immer wieder ähnliche Muster anwendet? Das ergibt wirtschaftlich keinen Sinn mehr. Nimm Social Recruiting als Beispiel: Es gibt eine überschaubare Anzahl von Wechselgründen, die man beim Kunden einfach erfragen kann. Diese Informationen, kombiniert mit bewährten Copy-Formeln, lassen sich hervorragend systematisieren.

Das größte Missverständnis über KI-Texte

„Aber ChatGPT erstellt doch nur durchschnittliche Texte!" – Diesen Satz hörst du überall. Und er ist schlichtweg falsch. Zeit, mit diesem Mythos aufzuräumen.

Die Qualität von KI-generierten Texten hängt von zwei Faktoren ab:

  1. Die Software: ChatGPT ist für fast jeden zugänglich – hier gibt es kaum Unterschiede.
  2. Der Input: Und genau hier liegt der entscheidende Unterschied.

Es ist wie bei einem Mentor: Die Qualität deiner Fragen bestimmt die Qualität der Antworten. Wer bei ChatGPT nur „Schreib mal einen Werbetext über XY" eingibt, bekommt natürlich Durchschnittsware. Aber mit hochkomplexen, langen Prompts, die mit dem richtigen Kontext gefüttert sind – Wechselgründe, Benefits, Unternehmensinformationen – entstehen Texte auf einem völlig anderen Niveau.

Und nein, diese Texte werden nicht blind gepostet. Natürlich schaut jemand drüber, feilt hier und da noch nach. Aber der Zeitaufwand ist minimal im Vergleich zum manuellen Schreiben.

Der Praxis-Check: 80 % Qualität für 25 % der Kosten

Selbst wenn wir annehmen, dass ein menschlicher Copywriter immer 20–30 % bessere Texte liefert (was diskutabel ist) – rechne mal nach:

  • Agentur A (klassisch): Retainer 2.000 € monatlich, 100 % Copy-Qualität
  • Agentur B (KI-gestützt): Retainer 500 € monatlich, 80 % Copy-Qualität

Für welche Agentur wird sich der durchschnittliche Mittelständler entscheiden? Besonders in wirtschaftlich angespannten Zeiten, wo das Budget knapp ist?

Richtig: für Agentur B. Und das Beste: Mit den eingesparten 1.500 Euro kann der Kunde sein Werbebudget massiv erhöhen – was am Ende zu deutlich mehr Ergebnissen führt als die theoretisch bessere Copy.

Die unbequeme Wahrheit für Agenturinhaber

Ich weiß, das klingt hart. Vielleicht sogar ein bisschen dystopisch. Die romantische Vorstellung vom Texter, der nachts in seinem Sessel sitzt, mit Füller und Papier geniale Zeilen kreiert – sie gehört mehr und mehr der Vergangenheit an.

Aber mal ehrlich: Als Agenturinhaber predigst du doch selbst ständig, dass Unternehmen mit der Zeit gehen müssen. Dass Zeitungsanzeigen out sind und Paid Ads her müssen. Jetzt bist du in der Position, in der du mit der Zeit gehen musst.

Was das konkret bedeutet

Agenturen, die KI massiv einsetzen, werden:

  • Drastisch günstiger operieren können
  • Schneller liefern
  • Skalierbarer arbeiten
  • Konkurrenzfähiger bleiben

Agenturen, die an alten Strukturen festhalten, werden schlicht abgehängt. Das ist keine Meinung, sondern eine logische Konsequenz der technologischen Entwicklung.

Die Marketing-Agentur EGROMA ist eine der vielen Agenturen, welcher wir bei diesem Schritt erfolgreich unterstützt haben.

Die Marketing-Agentur EGROMA ist eine der vielen Agenturen, welcher wir bei diesem Schritt erfolgreich unterstützt haben.

Fazit: Die Zukunft ist jetzt – nicht morgen

Die Frage ist nicht, ob KI deinen Copywriting-Prozess revolutionieren wird, sondern wann du damit anfängst. Bei einem Kunden wurde durch den strategischen Einsatz von KI-Prompts nicht nur ein Copywriter eingespart, sondern die Produktivität des gesamten Teams so gesteigert, als wäre ein komplett neuer Mitarbeiter hinzugekommen.

Das Wichtigste: Es geht nicht darum, blind Mitarbeiter zu ersetzen, sondern Prozesse intelligenter zu gestalten. Die eingesparte Zeit und das eingesparte Geld können in Bereiche fließen, wo menschliche Kreativität und strategisches Denken wirklich den Unterschied machen.

Dein nächster Schritt: Schau dir deine wiederkehrenden Copy-Aufgaben an. Wo schreibst du oder dein Team immer wieder ähnliche Texte? Genau dort liegt dein Potenzial für massive Effizienzgewinne. Fang klein an, teste ausgiebig – aber fang an. Denn während du noch überlegst, setzen deine Mitbewerber bereits um.

👉 Jetzt kostenloses Beratungsgespräch vereinbaren und herausfinden, wie du mit dem richtigen CRM-Setup Zeit sparst und mehr Deals abschließt.

Diese Webseite verwendet Cookies

Diese Webseite nutzt Cookies, um Ihnen das bestmögliche Erlebnis zu gewährleisten. Cookies helfen uns, die Webseite mit Analysen zu verbessern. Mit einem Klick auf „Zustimmen“, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit ändern, indem Sie unter "Optionen verwalten" Ihre getroffenen Einstellungen selbst rückgängig machen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien auf unserer Website und verarbeiten personenbezogene Daten von dir (z.B. IP-Adresse), um z.B. Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Medien von Drittanbietern einzubinden oder Zugriffe auf unsere Website zu analysieren.

Die Datenverarbeitung kann auch erst in Folge gesetzter Cookies stattfinden. Wir teilen diese Daten mit Dritten, die wir in den Privatsphäre-Einstellungen benennen.

Einige Services verarbeiten personenbezogene Daten in den USA. Indem du der Nutzung dieser Services zustimmst, erklärst du dich auch mit der Verarbeitung deiner Daten in den USA gemäß Art. 49 (1) lit. a DSGVO einverstanden. Die USA werden vom EuGH als ein Land mit einem unzureichenden Datenschutzniveau nach EU-Standards angesehen. Insbesondere besteht das Risiko, dass deine Daten von US-Behörden zu Kontroll- und Überwachungszwecken verarbeitet werden, unter Umständen ohne die Möglichkeit eines Rechtsbehelfs.

Du bist unter 16 Jahre alt? Dann kannst du nicht in optionale Services einwilligen. Du kannst deine Eltern oder Erziehungsberechtigten bitten, mit dir in diese Services einzuwilligen.


Ihre Einstellungen für Einwilligungen

Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Einwilligung für die Datenverarbeitung durch Cookies zu erteilen oder zu widerrufen. Sie können Ihre Einstellungen jederzeit ändern. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.