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HO-MA-Notstrom: Vertrieb entlastet, Umsatz gesteigert - durch Automatisierung
Angebote nachfassen, Kunden über Jahre begleiten, Bewertungen einholen und Wartungsverträge verkaufen: Bei HO-MA-Notstrom band der Vertrieb immer mehr Zeit. Wie Kai und Kris Hoffmann wiederkehrende Aufgaben automatisierten und ihr Team für Kunden und Strategie freispielten, zeigt die B2B-Fallstudie.
Die Resultate nach 3 Jahren
Drei Jahre Vertriebsautomatisierung bei gleichbleibendem Traffic. • 389 % Umsatzsteigerung bei gleichem Traffic (in 3 Jahren) • Weniger Werbemaßnahmen notwendig • Skalierung ohne neue Mitarbeiter • Bessere Angebots-Umwandlung durch weniger Rückfragen
Kai Hoffmann und Kris Hoffmann, die Inhaber von HO-MA-Notstrom, haben sich auf den Verkauf, die Vermietung, Fertigung und Reparatur von Notstromaggregaten spezialisiert. Trotz ihres Erfolgs in der Branche fanden sie sich und ihr Team jedoch immer häufiger in zeitaufwendigen Vertriebsprozessen gefangen. Die Aufgaben reichten von der Nachverfolgung von Angeboten über das Einholen von Kundenbewertungen bis hin zum Kundenonboarding und dem Verkauf von Wartungsverträgen.
Diese manuellen Prozesse beanspruchten viel Zeit und Energie, was sowohl das Team als auch die Kunden frustrierte. Die Folge war eine steigende Arbeitsbelastung, die die Effizienz des Unternehmens beeinträchtigte und die Qualität der Kundenbetreuung minderte.
Dazu kamen die typischen Herausforderungen von Industrieunternehmen: Durch die extrem zeitaufwendigen Vertriebsaufgaben war das Team ständig überfordert und hatte kaum Zeit, Angebote nachzufassen oder Bestandskunden zu betreuen. Das Auftragsvolumen pro Kunde war sehr hoch, weshalb es Monate oder Jahre dauerte, bis Kunden eine Kaufentscheidung trafen - der Informationsbedarf war entsprechend groß. Und der Konkurrenzkampf war extrem: Nicht nur Hersteller, sondern auch Baumaschinenhändler und Vermieter bieten Notstromaggregate an. Der Kunde kann zwischen vielen verschiedenen Anbietern auswählen. HO-MA-Notstrom musste aus der Masse hervorstechen.
Die Ziele leiten sich direkt aus der Ausgangslage ab: HO-MA-Notstrom wollte den Vertrieb durch Automatisierung beschleunigen und das Team von zeitaufwendigen, wiederkehrenden Aufgaben befreien - damit die Fachkräfte sich wieder auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können und die Kundenbetreuung besser statt schlechter wird.
Konkret sollten Angebote schneller erstellt, versendet und konsequenter nachgefasst werden, statt liegenzubleiben. Interessenten mit langem Entscheidungsweg sollten über die Monate und Jahre bis zur Kaufentscheidung kontinuierlich Informationen erhalten, damit HO-MA-Notstrom als Anbieter im Gedächtnis bleibt. Mehr Wartungsverträge sollten verkauft und mehr Bewertungen generiert werden, ohne zusätzliche Mitarbeiter einzustellen - denn im harten Wettbewerb mit Herstellern, Baumaschinenhändlern und Vermietern entscheiden Sichtbarkeit und Vertrauen mit darüber, bei wem gekauft wird.
Und nicht zuletzt: Kai und Kris wollten sich wieder intensiver um die strategische Entwicklung des Unternehmens kümmern können, statt im Tagesgeschäft gebunden zu sein.
Heute läuft ein Großteil der früher manuellen Aufgaben automatisiert ab. Die automatisierten Systeme übernehmen das Nachfassen von Angeboten, das Einholen von Bewertungen, das Kundenonboarding und den Verkauf von Wartungsverträgen. Das hat den Arbeitsalltag bei HO-MA-Notstrom revolutioniert: Die Fachkräfte konzentrieren sich wieder auf ihre Kernaufgaben, die Kundenbetreuung hat sich deutlich verbessert, und Kai und Kris kümmern sich intensiver um die strategische Entwicklung des Unternehmens.
Drei Bausteine machen den Unterschied. Erstens: mit Interessenten in Kontakt bleiben. Durch die maßgeschneiderte Vertriebsautomatisierung werden Angebote schneller erstellt, versendet und konsequenter nachgefasst. Allein dieser Geschwindigkeitszuwachs steigerte unmittelbar den Umsatz. Zweitens: automatisierte Wissensvermittlung. Kai und Kris haben ihr Wissen in E-Mail-Sequenzen gepackt, die potenzielle Interessenten automatisch informieren, wenn sie ihre E-Mail-Adresse angeben (DSGVO-konform). So bleibt HO-MA-Notstrom im Gedächtnis der Menschen. Drittens: eine automatisierte Bewertungs-Kampagne. Käufer werden per E-Mail gebeten, auf Google oder ProvenExpert eine Bewertung zu schreiben. Das Ergebnis: mehr Bewertungen, mehr Sichtbarkeit, mehr Anfragen - und mehr warme Leads als jemals zuvor.
Nach drei Jahren Automatisierung zeigt sich: Wer viele durchweg positive Bewertungen hat und "set it and forget it"-Systeme aufsetzt, muss sich weniger um Marketing kümmern und hat wieder Zeit, am Unternehmen zu arbeiten. Die Automatisierung mit KlickTipp erlaubt es HO-MA-Notstrom, deutlich mehr Umsatz zu machen, ohne neue Mitarbeiter einstellen zu müssen. Und da Kunden vorab automatisiert über den Ablauf informiert werden, gibt es deutlich weniger Rückfragen - ein immenser zeitlicher Gewinn bei der Angebots-Umwandlung.
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