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Wie Thomas Henry mit der Leuchtturm-Methode mehr Bewerbungen von Top-Talenten gewinnt
Thomas Henry automatisierte sein Recruiting: Stellen erscheinen mit einem Klick auf über 1.000 Börsen, Bewerbungen dauern nur 30 Sekunden und Statusmeldungen laufen automatisch. Das spart 45 Minuten pro Bewerbung, entlastet HR und verbessert das Bewerbererlebnis.
Automatisiertes Recruiting sparte bei Thomas Henry messbar enorm viel Zeit.
• 1.000+ Stellenbörsen, auf denen eine Stelle mit einem Klick ausgeschrieben werden kann • 30 Sek Dauer einer Bewerbung über das DSGVO-konforme Online-Formular • 45 Min Zeitersparnis pro Bewerbung durch automatisierte Prozesse
Das Blatt hat sich gewendet: Während KMU vor 15 Jahren noch 20, 30 oder 40 Bewerbungen pro Monat bekamen, ist heute der Fachkräftemangel in aller Munde. Mittlerweile müssen sich die Unternehmen um Bewerber bemühen - nicht andersrum.
Die Dimension des Problems ist enorm: In Deutschland sind dauerhaft mehr als eine Million Stellen unbesetzt. Und der Mangel trifft nicht alle gleich. Über alle Unternehmensgrößen verteilt sich der Fachkräftemangel ungleich: Konzerne spüren ihn zu rund 9 Prozent, der Mittelstand zu 39 Prozent - die Kleinstunternehmen aber zu 52 Prozent. Das Bittere daran: Genau die Unternehmen mit dem größten Problem haben am seltensten eine Lösung. Während die Großkonzerne längst Recruiting-Software einsetzen, tun das rund 96 Prozent aller Unternehmen in Deutschland bis heute nicht.
Auch bei Thomas Henry zeigten sich die typischen Bremsen: Die Stellenausschreibung liegt als PDF auf der Homepage, muss manuell eingepflegt werden und ist für eine Personalerin ohne IT-Kenntnisse kaum zu handhaben. Jede einzelne Bewerbung beansprucht die Aufmerksamkeit mehrerer Mitarbeiter - E-Mails müssen weitergeleitet und Antworten abgewartet werden. Bewerbungen laufen über ein Sammelpostfach und landen über tägliche Backups in zahllosen Kopien; verlangt ein Bewerber später die Löschung seiner Daten, ist sie praktisch nicht mehr vollständig durchführbar - die "bewerbung@"-Adresse als DSGVO-Risiko.
Die Folge: Bewerber warten teils Monate auf Antworten, springen ab, bewerben sich bei anderen Unternehmen - und hinterlassen schlechte Bewertungen auf Plattformen wie Kununu, was den Ruf als Arbeitgeber dauerhaft beschädigt.
Die Lösung ist so genial wie simpel: Sichtbarkeit und automatisierte Prozesse. Daraus ergaben sich für Thomas Henry klare Ziele.
Mehr Bewerbungen von Top-Talenten: Heutzutage haben Arbeitnehmer die Auswahl, nicht der Arbeitgeber. Wer A-Mitarbeiter haben will, muss in den sozialen Medien und auf Job-Plattformen sichtbar werden - eine Stellenausschreibung auf der Homepage ist nicht länger ausreichend. Dank der Leuchtturm-Methode sollten hochkarätige Bewerber angezogen werden, statt ihnen hinterherlaufen zu müssen.
Weniger manueller Aufwand: Der Bewerbungsprozess sollte so verschlankt werden, dass die Personalabteilung pro Bewerbung deutlich Zeit spart und Stellen ohne Umweg über die Webseiten-Pflege verwalten kann.
DSGVO-Konformität: Weg von der "bewerbung@"-Adresse mit ihren unkontrollierbaren Datenkopien, hin zu einem Prozess, in dem Bewerberdaten zentral, sicher und löschbar verwaltet werden.
Schnellere Kommunikation: Kein Bewerber sollte mehr Wochen oder Monate auf Rückmeldung warten. Regelmäßiges Feedback zum Stand der Bewerbung sollte automatisch laufen - als direkter Hebel für die Arbeitgeber-Reputation.
Der neue Prozess: Über das Multi-Posting von Connectoor lässt sich eine Stelle mit einem einzigen Klick auf der eigenen Homepage, in sozialen Netzwerken und auf bis zu 1.000 externen Stellenbörsen ausschreiben - darunter Indeed, Monster, Stepstone und Jobscout. Connectoor ist mit zwei Zeilen Code direkt in die Website von Thomas Henry eingebunden; Stellen werden komplett im Tool verwaltet. Statt der "bewerbung@"-Adresse öffnet sich ein schlankes Bewerbungsformular - die komplette Bewerbung dauert weniger als 30 Sekunden. Alle Bewerbungen laufen an einem Ort zusammen wie in einem CRM-System, und über KlickTipp werden Bewerber automatisiert über den Status informiert - von der Eingangsbestätigung bis zur AGG-konformen Absage. Vorstellungstermine wählt der Bewerber selbst aus dem Kalender, eine SMS-Erinnerung zwei Stunden vorher reduziert geplatzte Termine nahezu auf null.
Die Resultate: Rund vier Monate nach der Einführung von Connectoor und KlickTipp läuft der Recruiting-Prozess bei Thomas Henry deutlich runder - und macht der Personalabteilung wieder mehr Spaß. Jeder Bewerber erhält in regelmäßigen Abständen ein Feedback zum aktuellen Stand seiner Bewerbung, nichts läuft mehr ins Leere. Automatisierte E-Mail-Kampagnen sammeln regelmäßig Bewertungen auf Facebook und Co. ein. Die Fehleranfälligkeit sinkt, und die HR-Abteilung wurde deutlich entlastet - zeitlich wie mental.
Aus der Personalabteilung von Thomas Henry (Caro): "Was ist eigentlich passiert, seitdem wir das Tool vor circa vier Monaten bei uns im Unternehmen implementiert haben? Ich kann nur sagen: Der Prozess läuft seitdem einfacher, schneller, übersichtlicher und macht viel mehr Spaß."
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