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20 Einstellungen für Engel vonne Ruhr, einem ambulanten Pflegedienst aus Mülheim an der Ruhr
Ein ambulanter Pflegedienst aus Mülheim besetzt in einem Jahr rund 20 Stellen – von der Pflegefachkraft bis zur stellvertretenden Pflegedienstleitung. Der Schlüssel: Kampagnen mit echten Mitarbeitern statt Stockmaterial. Bewerber kommen, weil sie das Team im Video wiedererkennen.
20 Neueinstellungen innerhalb eines Jahres
4 unterschiedliche Stellenprofile erfolgreich besetzt: Pflegefachkräfte, stellvertretende Pflegedienstleitung, Verwaltungskraft, Hauswirtschaftskraft Bewerber benennen im Vorstellungsgespräch konkrete Social-Media-Inhalte als Grund für ihre Bewerbung
Engel von der Ruhr ist ein ambulanter Pflegedienst in Mülheim an der Ruhr. Wie der gesamte Pflegesektor stand das Unternehmen vor der Herausforderung, offene Stellen quer durch alle Bereiche zu besetzen – nicht nur in der Pflege selbst, sondern auch in Leitung, Verwaltung und Hauswirtschaft.
Erfahrungen mit externen Dienstleistern hatte Geschäftsführer Christian Westermann bereits gemacht, allerdings mit durchwachsenem Ergebnis: Man redete häufig aneinander vorbei, die Abstimmung war aufwendig und die Resultate blieben hinter den Erwartungen zurück. Gleichzeitig war klar, dass austauschbare Bildsprache – Stockfotos, generische Videos, zunehmend auch KI-generiertes Material – im Wettbewerb um Pflegekräfte keine Wirkung mehr entfaltet.
Die eigentliche Stärke des Unternehmens war zu diesem Zeitpunkt vor allem intern spürbar: eine Arbeitsatmosphäre, die man erst wahrnimmt, wenn man vor Ort ist. Nach außen war davon wenig sichtbar.
Das Projekt sollte mehr leisten als das kurzfristige Besetzen einzelner Vakanzen:
- Kontinuierlicher Bewerberzulauf über verschiedene Stellenprofile hinweg, statt Einzelmaßnahmen pro offener Stelle
- Sichtbarkeit als Arbeitgeber in der Region – Bewerber sollten das Unternehmen kennen, bevor sie sich bewerben
- Authentische Außendarstellung: Das Versprechen der Kampagne musste mit der Realität im Betrieb übereinstimmen, damit Bewerber nicht enttäuscht werden
- Entlastung der Geschäftsführung: Produktion und Ausspielung sollten vollständig extern laufen
- Zusammenarbeit auf Augenhöhe – kurze Wege statt langer Abstimmungsschleifen
Innerhalb eines Jahres konnten rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt werden – und zwar über das gesamte Stellenportfolio hinweg: Pflegefachkräfte ebenso wie die stellvertretende Pflegedienstleitung, eine Verwaltungskraft und eine Hauswirtschaftskraft. Statt punktuell auf einzelne Vakanzen zu reagieren, hatte das Unternehmen damit erstmals echte Auswahl.
Besonders aussagekräftig ist die Wirkung der authentischen Bildsprache. In einem Vorstellungsgespräch berichtete ein Bewerber, dass er sich gezielt die Personen im Hintergrund der Social-Media-Fotos angesehen habe – Kolleginnen und Kollegen, die sichtbar Spaß bei der Arbeit haben. Genau das gab den Ausschlag für seine Bewerbung.
Qualitativ zeigte sich der entscheidende Effekt beim Vor-Ort-Termin: Das Gefühl, das die Videos und Beiträge transportieren, bestätigt sich, sobald Bewerber die Räume betreten und das Team persönlich treffen. Aus Marketingversprechen wurde damit ein belastbarer Arbeitgeberauftritt – nach außen wird kommuniziert, was intern tatsächlich gehalten wird.
Für die Geschäftsführung entstand dabei kein zusätzlicher Aufwand: Recruiting-Filme, Imagefilme und Social-Media-Inhalte wurden vollständig von der Agentur geliefert.
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