Die ProzessWerkstatt von Felix Schmidt aus Hardt im Westerwald sorgt dafür, dass produzierende Betriebe nicht mehr am Chef hängen. Zielgruppe sind Inhaber und Geschäftsführer im Maschinenbau, Metallbau und Handwerk mit rund 8 bis 40 Mitarbeitern, bei denen Angebote zu lange dauern, jede Freigabe über einen Tisch läuft und jedes Audit zum Ausnahmezustand wird.
Der häufigste Irrtum:
KI löst das. Betriebe kaufen Tools und starten Digitalisierungsprojekte in der Hoffnung, dass die Technik für Ordnung sorgt. Wer mit der Technik anfängt, digitalisiert aber nur sein Chaos. KI ist kein Ersatz für fehlende Prozesse, sondern ein Verstärker für vorhandene. Auf einem sauberen Ablauf spart sie Tage, auf einem chaotischen produziert sie schneller Unsinn.
Deshalb arbeitet Felix Schmidt nach der WERK-Methode, und zwar in dieser Reihenfolge.
Wege aufnehmen:
Wir schauen, welchen Weg eine Anfrage, ein Auftrag und eine Information wirklich nimmt, nicht laut Organigramm, sondern so, wie es am Arbeitsplatz tatsächlich läuft.
Engpässe entfernen:
Wir suchen die Stelle, an der alles stehen bleibt, und lösen sie auf.
Routinen automatisieren:
Erst jetzt kommt die Technik, inklusive KI genau dort, wo sie einen sauberen Prozess beschleunigt.
Können im System sichern:
Das Wissen wird dokumentiert und dein Team geschult, damit es im Betrieb bleibt und nicht an einzelnen Köpfen hängt.
Der Einstieg ist der Prozess-Sprint, ein Workshop von zwei bis sechs Stunden, online oder bei dir vor Ort. Darin zerlegen wir deinen wichtigsten Prozess gemeinsam mit den Mitarbeitern, die ihn täglich ausführen. Du gehst raus mit einem dokumentierten Prozessfahrplan und einer konkreten Automatisierungs-Roadmap. Auf Wunsch läuft die Umsetzung danach in einer laufenden Betreuung weiter.
Aus der Praxis:
Beim Nutzfahrzeugbauer Fahrzeugbau Kempf im Westerwald stand die SUMS-Zertifizierung an. Nach dem alten Vorgehen hätte das über sechs Wochen gedauert und zwei Mitarbeiter voll gebunden. Wir haben mit dem Weg der Information angefangen und erst danach Vorlagen und automatisierte Datenextraktion ergänzt. Ergebnis: drei Wochen Arbeitszeit von zwei Mitarbeitern eingespart und die Zertifizierung bestanden, mit einem Doku-Prozess, der beim nächsten Mal wieder greift.
Beim Vermessungsbüro messpunktplus ließ sich die manuelle Nacharbeit an den 3D-Modellen um über 50 Prozent reduzieren, nachdem der Ablauf sauber stand.
Der Hintergrund dazu:
17 Jahre Maschinenbau, staatlich geprüfter Maschinenbautechniker, heute ProzessMechaniker. Kein IT-Dienstleister, der Lizenzen verkauft, sondern jemand, der die Sprache der Werkstatt spricht und weiß, wie ein Auftrag durch einen Betrieb läuft.
Im kostenfreien Erstgespräch klären wir, wo bei dir Zeit wirklich verbrannt wird und welcher Schritt den größten Hebel hat. Danach weißt du, was sich lohnt, auch wenn wir nicht zusammenarbeiten.